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Re: [suse-laptop] Frage zu 'in.ftpd' ...
  • From: Manfred Odenstein <manfred.odenstein@xxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 16 Jan 2004 10:45:01 +0100
  • Message-id: <200401161045.01562.manfred.odenstein@xxxxxxxxx>
Hi,
Du musst den ftp client in den "passive" modus schalten,
Browser machen dies automatisch, command-line ftp clients meistens nicht

mfg odi

Am Freitag, 16. Januar 2004 10:37 schrieb Rainer Hantsch:
> Hallo, Leute!
>
> Ich habe da ein kontinuierliches Problem mit dem Einstellen eines
> FTP-Servers am Rechner meines Zweitwohnsitzes. Auch wenn's nicht ganz zu
> SuSE-Laptop passt, könnte mir bitte jemand helfen?
>
> Danke.
>
>
> Problem:
> Der in.ftpd läuft dort als "anonymous-FTP" Server auf einer SuSE 8.0. Wenn
> ich mich nun von remote aus (über einen Router) mit xFTP einlogge, kann ich
> problemlos Daten übertragen. Auch der Download mit einem Browser ist kein
> Problem (dieser kann jedoch nicht uploaden).
> Verwende ich dagegen den FTP client in der bash, gibt's Probleme, wenn
> Daten übertragen werden sollen. Ich kann zwar einloggen, aber dann wird
> immer versucht, einen Extended Passive Mode zu verwenden, und dann kann
> keine Data-Connection geschaffen werden. Passiert bei 'ls' genauso, wie bei
> einem 'put'. Ähnliches passiert von manchen Windows-Maschinen von
> Unterwegs, ist jedoch unterschiedlich.
>
> Frage:
> - Liegt's am in.ftpd?
> - Kann man diesen vielleicht etwas anders konfigurieren und so "allgemein
> verträglich" zum Laufen bekommen?
>
>
> Derzeit startet "inet.d" bei Bedarf den in.ftpd mit folgender Option:
> ftp stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd in.ftpd -AUShll
>
>
> Bitte um Hilfe.
>
>
> mfg
>
> Ing. Rainer Hantsch


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