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Re: Zwischenablage
  • From: Thorsten Haude <linux@xxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 25 Oct 2002 14:08:29 +0200
  • Message-id: <20021025120829.GF1560@xxxxxxxxxxxxxxx>
Moin,

* Hannes Vogelmann <hannes.vogelmann@xxxxxxxxxx> [02-10-25 13:50]:
>Am Freitag, 25. Oktober 2002 12:52 schrieb Thorsten Haude:
>> Klar, das ist genau das eine Szenario, auf das X' Zwischenablage
>> nicht optimiert ist. Aber selbst hier sieht es nicht so schlecht
>> aus:
>>
>> Windows:
>> 1. Neuen Text Markieren
>> 2. Kopieren
>> 3. Alten Text Markieren
>> 4. Einfügen
>>
>> X:
>> 1. Alten Text Markieren
>> 2. Löschen
>> 3. Neuen Text Markieren
>> 4. Einfügen
>>
>
>stimmt nicht ganz:
>
>Wenn es sich um zwei verschiedene Fenster handelt, zwischen denen
>Du kopieren willst, dann musst unter X öfter hin und her. Du bist
>ja vor dem Kopieren wahrscheinlich erstmal dort, wo der neue Text
>ist.

Ja, das Wechseln sollte aber erstens nicht schwierig sein, zweitens
geht's ja auch andersrum:

1. Neuen Text Markieren
2. Einfügen
3. Alten Text Markieren
4. Löschen


>Typisches Beispiel: url aus einem Text kopieren und in Adresszeile
>von Netscape einsetzen. Wenn da schon was drinsteht, was etwas
>länger ist, wird es lästig. Oder du gehst Du zuerst in Netscape
>löschst und gehst zurück kopierst, gehst wieder hin und fügst ein,
>auch etwas unständlich.

Gutes Beispiel, danke. Ich mach das so: URL markieren, irgendwo in
Mozilla mittelklicken. Mozilla ist dann schlau genug, die URL zu
erkennen und zu laden. Sowas geht mit Windows nicht.
Konqueror kann das auch, hat aber für Windowsuser noch den
Löschbutton.

NEdit hat eine ähnliche Funktion, die selektierten Text sucht. Das
funktioniert natürlich auch, wenn die Selektion in einem anderen
Fenster oder sogar in einer anderen Anwendung ist.


Thorsten
--
The truth is that all men having power ought to be mistrusted.
- James Madison

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