Am Donnerstag, 20. Dezember 2018, 21:30:58 CET schrieb Peter McD:
Am 20.12.18 um 10:42 schrieb Karl Weber:
Hallo Stefan,
Am Donnerstag, 20. Dezember 2018, 10:27:06 CET schrieb H.-Stefan Neumeyer:
_Nur_ eine SDD möchte ich jedenfalls nicht
Naive Frage: Warum nicht?
Auch hier habe ich wieder nur mein möglicherweise veraltetes Wissen: SDD sind nicht so oft beschreibbar (und teuer). Daher würde ich eine SDD nur in Verbindung mit einer HDD verwenden und so partitionieren, dass möglichst selten auf die SDD geschrieben wird. Z.B.
/ auf die SDD, aber
/var /tmp /home
auf die HDD.
Ich hoffe, dass ich damit alles, was öfter beschrieben wird, von der SDD auf die HDD umgebogen hätte.
Ich denke, es kommt auf dein Nutzungsmuster an. Zum Verschleiß von SSDs gibt es genügend Informationen, aus denen habe ich entnommen, dass für meine Anwendung eher der Computer veraltet, als die SSD aussteigt.
Eigentlich genügen viel RAM, so 16GB und der Eintrag "noatime" in fstab bei den Partitionen.
Eine 256GB SSD Cruicial MX 500 gibt es für 40 Euro, das reicht hier als Systempartition mit 2x Suse und dem Virtualboxkram.
Vor allen Dingen kann man "Ruhezustand" vergessen. Der Rechner startet nach meinem Empfinden ebenso schnell aus dem ausgeschalteten Zustand.
Heute würde ich gleich eine 1GB M.2 SSD einbauen.
Gruß Peter Hallo Peter,
da habe ich auch gleich mal eine Frage dazu, da meine 11 Jahre alte Workstation langsam ins Rentenalter kommt. Bei einer neuen Workstation plane ich 64GB RAM ein. Wie ist es da mit SWAP und Suspend-to-Disk bzw. Suspend-to-RAM oder so ähnlich? In meinem KDE Menü wird ja Standby-Modus und Ruhezustand angeboten. Lagern die dann in die SWAP-Partition aus? Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org