Mailinglist Archive: opensuse-de (6022 mails)

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Re: [OT] Happy Flamewar was Re: SuSE 8.0 auf der Cebit
Hi,

On 28 Feb 2002 at 4:30, Bernd Brodesser wrote:
Das Problem hat man in dem Moment, wo man ein Paket wieder
deinstallieren möchte. Die Pakete, die man zusätlich mitinstalliert
hat, bleiben drauf. Das wird man sicherlich auch nicht automatisieren
können. Aber so eine Art Datenbank, wo man nachvollziehen kann, wann
welches Paket unter welcher abhängigkeit installiert wurde, wäre nicht
verkehrt.

es ist schon problematisch, die Installation zu vollziehen,
wenn man viele Standrdkomponenten (wie Yast2) nicht will, das
führt zu einer Wahlorgie jedesmal, wenn man ein Paketmenü
verläßt. Hier wäre unter Yast1 eine Möglichkeit vorzusehen,
sämtliche Komponenten eines Paketes (z.B. Yast2) komplett
auszuwählen.

Das sind aber Detailfragen, die nicht die "Stabilität" einer
Distribution betreffen.

Für einen Endnutzer kann aber sehr wohl der Eindruck
entstehen, eine Distribution wäre "stabiler", besonders, wenn
er einfach nur eine "normale" Installation durchführt. Da kann
es durchaus sein, daß bei einer Distribution noch/noch
immer/schon Pragramm- oder Bibliotheksversionen benutzt
werden, die bei der spezifischen Installation Probleme macht.
Für den Endbenutzer kann so der Eindruck entstehen, daß er die
SuSE CDs einlegt, und der Rechner stürzt ab, wenn er aber z.B.
Debian CDs(?) einlegt, stürzt das System nicht ab. Das es sich
dabei eventuell um nur eine Bibliothek handelt, die Probleme
macht, ist für diesen Nutzer nicht oder nur schwer erkennbar.

Tom


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