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ungewollter Verbindungsaufbau beim Starten von vmware
  • From: Andreas.Kyek@xxxxxxxxx (Andreas.Kyek@xxxxxxxxx)
  • Date: Tue May 30 10:19:27 2000
  • Message-id: <412568EF.0038FD6A.00@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>



Hallo,

ich habe keinen Rechner wie einige andere hier, der Tag und Nacht unter Linux
läuft. Meiner wird brav vor dem Benutzen angemacht und danach wieder aus. Mein
Problem (wie das Subject schon sagt): Ich habe immer einen ungewollten
Verbindungsaufbau, wenn beim Rechnerstart vmware gestartet wird.

Konfiguration:
Mein ippp0 interface ist für die std. SuSE adresse 192.168.0.99 konfiguriert.
Damit auch default route dorthin.

vmware-host=192.168.10.1 (255.255.255.0)
host-only network
samba mit interface Angabe für das vmware-Netz

Dies sollte doch eigentlich ein anderes Netzwerk sein. Selbst wenn dann im
vmware Netz der DHCP-Server hochgefahren wird, dürfte dies doch in diesem Subnet
bleiben, oder? Warum wird dann beim Starten von vmware eine Verbindung ins
Internet aufgebaut?

Beide Adressen (10.1 und 0.99) sind mit verschiedenen Hostnamen in der
/etc/hosts eingetragen; das bringt aber leider nix.

Wer spricht denn nun beim Starten von vmware eine Adresse außerhalb des
vmware-Netzes an und löst somit die Einwahl aus? Ich habe auch den loglevel von
ISDN hochgesetzt, erhalte aber keine Informationen, die mir etwas sagen. Hat
schon jemand das Phänomen gelöst?

Andreas

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