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Hallo, ich finde keine Epson Drucker-7Scannertreiber mehr. Im Moment habe ich noch einen Epson XP-800 und für den hatte ich mir seinerzeit die Treiber von Epson heruntergeladen. epson-inkjet-printer-escpr*.x86_64.rpm epson-printer-utility*.x86_64.rpm epson-pc-fax*.x86_64.rpm iscan-bundle-2.30.4.x64.rpm etc. Die Seite mit den Linuxtreibern finde ich nicht mehr. Da mein Multifunktionsgerät bald das zeitliche zu segnen scheint, bin auf der Suche nach einen Neuen. Empfohlen wurde mir für meine Bedürfnisse der Epson WorkForce Pro WF-C5790DWF. Doch für den finde ich keine Informationen zur Linux-Unterstützung. Hat jemand der Mitlesenden diesen Drucker unter opensuse leap im erfolgreich im Einsatz? Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Am Dienstag, 9. Juni 2020, 18:29:40 CEST schrieb Herbert Albert:
XP-800 http://download.ebz.epson.net/dsc/search/01/search/searchModule
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Am Dienstag, 9. Juni 2020, 18:31:59 CEST schrieb Stephan Hemeier:
Am Dienstag, 9. Juni 2020, 18:29:40 CEST schrieb Herbert Albert:
XP-800
http://download.ebz.epson.net/dsc/search/01/search/searchModule ok, dann scheint es für den mir empfohlenen Epson Workforce Pro WF-C5790DWF keine Treiber zu geben. Auch TurboPrint, mit dem ich vor Jahrzehnten gute Erfahrung gemacht habe, unterstützt ihn nicht.
Das heißt nun wohl suchen, welcher unter Linux meine Anforderungen bei kostengünstigen Verbrauchsmaterial erfüllt. - ab und zu im Jahr Dokumente mit Text/Farbe/Fotos/Grafik von ca. 50 Seiten in bis 10-facher Ausfertigung. - dann wieder monatelang nur einige Seiten im Monat - keine Fotos - Duplex/Dokumenteneinzug - Scannen (duplex), auch auf SD-Karte oder Stick - Kopieren (duplex) - evtl. Fax Im Prinzip das, was der XP-800 kann. https://www.epson.de/products/printers/inkjet-printers/for-home/epson-expres... Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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On Tue, 09 Jun 2020 18:29:40 +0200 Herbert Albert <herbert.albert@nefkom.net> wrote:
Hallo,
ich finde keine Epson Drucker-7Scannertreiber mehr. Im Moment habe ich noch einen Epson XP-800 und für den hatte ich mir seinerzeit die Treiber von Epson heruntergeladen. epson-inkjet-printer-escpr*.x86_64.rpm epson-printer-utility*.x86_64.rpm epson-pc-fax*.x86_64.rpm iscan-bundle-2.30.4.x64.rpm etc. Die Seite mit den Linuxtreibern finde ich nicht mehr.
Da mein Multifunktionsgerät bald das zeitliche zu segnen scheint, bin auf der Suche nach einen Neuen.
Empfohlen wurde mir für meine Bedürfnisse der Epson WorkForce Pro WF-C5790DWF. Doch für den finde ich keine Informationen zur Linux-Unterstützung. Hat jemand der Mitlesenden diesen Drucker unter opensuse leap im erfolgreich im Einsatz?
Herbert
Hallo Herbert, http://download.ebz.epson.net/dsc/search/01/search/?OSC=LX Wenn ich das Modell WF-C5790 dort eingebe, finde ich Treiber vom 20.05.2020. Viel Erfolg, Carsten -- How do I type "for i in *.dvi do xdvi $i done" in a GUI? -- Discussion in comp.os.linux.misc on the intuitiveness of interfaces
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Am Dienstag, 9. Juni 2020, 18:52:36 CEST schrieb Carsten Ziepke:
On Tue, 09 Jun 2020 18:29:40 +0200
Herbert Albert <herbert.albert@nefkom.net> wrote:
Hallo,
ich finde keine Epson Drucker-7Scannertreiber mehr. Im Moment habe ich noch einen Epson XP-800 und für den hatte ich mir seinerzeit die Treiber von Epson heruntergeladen. epson-inkjet-printer-escpr*.x86_64.rpm epson-printer-utility*.x86_64.rpm epson-pc-fax*.x86_64.rpm iscan-bundle-2.30.4.x64.rpm etc. Die Seite mit den Linuxtreibern finde ich nicht mehr.
Da mein Multifunktionsgerät bald das zeitliche zu segnen scheint, bin auf der Suche nach einen Neuen.
Empfohlen wurde mir für meine Bedürfnisse der Epson WorkForce Pro WF-C5790DWF. Doch für den finde ich keine Informationen zur Linux-Unterstützung. Hat jemand der Mitlesenden diesen Drucker unter opensuse leap im erfolgreich im Einsatz?
Herbert
Hallo Herbert, http://download.ebz.epson.net/dsc/search/01/search/?OSC=LX Wenn ich das Modell WF-C5790 dort eingebe, finde ich Treiber vom 20.05.2020.
Viel Erfolg, Carsten Hallo Carsten,
stimmt. Ich habe wohl zu viel eingegeben, nämlich "Workforce Pro WF-C5790DWF". Erst wenn man die Eingabe auf "WF-C5790" reduziert hat man Erfolg. # rpm -qpil epson-inkjet-printer-escpr2-1.1.12-1lsb3.2.x86_64.rpm | grep C5790 warning: epson-inkjet-printer-escpr2-1.1.12-1lsb3.2.x86_64.rpm: Header V4 DSA/ SHA1 Signature, key ID 8aa65d56: NOKEY /opt/epson-inkjet-printer-escpr2/ppds/Epson/Epson-WF-C5790BA-epson-inkjet- printer-escpr2.ppd.gz /opt/epson-inkjet-printer-escpr2/ppds/Epson/Epson-WF-C5790_Series-epson- inkjet-printer-escpr2.ppd.gz Weiß jetzt nur nicht was der Unterschied von WF-C5790 Series zu WF-C5790BA ist, bzw. Was für den o.g. Drucker zutrifft. Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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AHallo Albert,
Empfohlen wurde mir für meine Bedürfnisse der Epson WorkForce Pro WF-C5790DWF.
Ich habe hier den WF-C5210, also nur Drucker. Von Epson habe ich mir das *.rmp-Paket heruntergeladen, in ein Verzeichnis für lokale *.rpm-Dateien gepackt und von dort installiert. Funktioniert einwandfrei. Gruß Robert -- Homepage: https://www.familiegrosskopf.de/robert
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Am Dienstag, 9. Juni 2020, 19:03:15 CEST schrieb Robert Großkopf:
AHallo Albert,
Empfohlen wurde mir für meine Bedürfnisse der Epson WorkForce Pro WF-C5790DWF. Ich habe hier den WF-C5210, also nur Drucker. Von Epson habe ich mir das *.rmp-Paket heruntergeladen, in ein Verzeichnis für lokale *.rpm-Dateien gepackt und von dort installiert. Funktioniert einwandfrei.
Gruß
Robert Hallo Robert,
was ist das mp-Paket? Ist es das? epson-inkjet-printer-escpr2-1.1.12-1lsb3.2.x86_64.rpm Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Hallo Herbert,
was ist das mp-Paket? Ist es das?
War natürlich *.rpm
epson-inkjet-printer-escpr2-1.1.12-1lsb3.2.x86_64.rpm
Ja, genau das. Ich habe da eine etwas ältere Bezeichnung (1.0.30 statt 1.1.12) aber sonst passt das. Das utility-Paket hat für mich keine sichtbaren Features gebracht. Ich betreibe den Drucker über das Netz, und da kann ich Tintenstand usw. über den Webbrowser ansehen. Gruß Robert -- Homepage: https://www.familiegrosskopf.de/robert
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Am Dienstag, 9. Juni 2020, 19:34:04 CEST schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
was ist das mp-Paket? Ist es das?
War natürlich *.rpm
epson-inkjet-printer-escpr2-1.1.12-1lsb3.2.x86_64.rpm
Ja, genau das. Ich habe da eine etwas ältere Bezeichnung (1.0.30 statt 1.1.12) aber sonst passt das. Das utility-Paket hat für mich keine sichtbaren Features gebracht. Ich betreibe den Drucker über das Netz, und da kann ich Tintenstand usw. über den Webbrowser ansehen.
Gruß
Robert Hallo Robert,
ich nehme an, dass das Druckwerk mit dem von mir beschriebenen identisch ist. Bist Du mit den Ergebnis und mit den Verbrauchskosten zufrieden? Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Hallo Herbert,
ich nehme an, dass das Druckwerk mit dem von mir beschriebenen identisch ist. Bist Du mit den Ergebnis und mit den Verbrauchskosten zufrieden?
Drucken ist prima, sofern es um normalen Druck geht. Bei Fotos erfüllt das Gerät nicht die höchsten Ansprüche. Da müsste ich vermutlich irgendwo drehen, aber für mich reicht das so. Was aber auffällt: Günstiges Drucken und schnelles Drucken. Habe ich schon öfter gehört: Wie? Der ist schon fertig? ... und wenn ich bedenke, dass ich das Ding mit den ersten Patronen für ca. 170,- € erstanden habe, dann kommt mir kein Laserdrucker mehr ins Haus. Gruß Robert -- Homepage: https://www.familiegrosskopf.de/robert
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Am Dienstag, 9. Juni 2020, 21:21:41 CEST schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
ich nehme an, dass das Druckwerk mit dem von mir beschriebenen identisch ist. Bist Du mit den Ergebnis und mit den Verbrauchskosten zufrieden?
Drucken ist prima, sofern es um normalen Druck geht. Bei Fotos erfüllt das Gerät nicht die höchsten Ansprüche. Da müsste ich vermutlich irgendwo drehen, aber für mich reicht das so.
Was aber auffällt: Günstiges Drucken und schnelles Drucken. Habe ich schon öfter gehört: Wie? Der ist schon fertig?
... und wenn ich bedenke, dass ich das Ding mit den ersten Patronen für ca. 170,- € erstanden habe, dann kommt mir kein Laserdrucker mehr ins Haus.
Gruß
Robert Hallo Robert,
Fotos drucke ich nicht. Ist nicht bei der Lieferung nur eine Minimalbefüllung in den Patronen, die für ca. 300 Seiten reicht? Laut Stiftung Warentest ist der Drucker bei den Druckkosten mit am Besten. Scannen soll bei den von mir gewählten Modell nicht an der Spitzenposition sein, aber Kompromisse muss man bei solchen Geräten wohl in Kauf nehmen. Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Hallo Herbert,
Fotos drucke ich nicht. Ist nicht bei der Lieferung nur eine Minimalbefüllung in den Patronen, die für ca. 300 Seiten reicht? Laut Stiftung Warentest ist der Drucker bei den Druckkosten mit am Besten.
Ich weiß nicht, wie lange die Patronen wirklich gereicht haben. Ich habe jetzt die erste Nachfüllung drin. Von Patronen kann ich bei der Größe ja eigentlich nicht reden, sind eher kleine Schläuche. Das einzige, was gewöhnungsbedürftig ist, ist die Bedienung des Ausschaltknopfes. Der Drucker soll schließlich in der Parkposition sein, wenn ich die Steckdosenleiste ausschalte.
Scannen soll bei den von mir gewählten Modell nicht an der Spitzenposition sein, aber Kompromisse muss man bei solchen Geräten wohl in Kauf nehmen.
Scannen wird vermutlich auch unabhängig von dem Treiber gut funktionieren. Da war die Unterstützung für Epson durch xsane hier immer hervorragend. Ich habe das Ganze noch getrennt in 2 Geräten. Gruß Robert -- Homepage: https://www.familiegrosskopf.de/robert
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Hallo Robert, Am Mittwoch, 10. Juni 2020, 15:59:08 CEST schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
Fotos drucke ich nicht. Ist nicht bei der Lieferung nur eine Minimalbefüllung in den Patronen, die für ca. 300 Seiten reicht? Laut Stiftung Warentest ist der Drucker bei den Druckkosten mit am Besten.
Ich weiß nicht, wie lange die Patronen wirklich gereicht haben. Ich habe jetzt die erste Nachfüllung drin. Von Patronen kann ich bei der Größe ja eigentlich nicht reden, sind eher kleine Schläuche.
Der Händler hat mir erklärt, das der Drucker, wie fast alle Tintenstrahler, mit sogenannten Setup-Patronen ausgeliefert wird. Die reichen so ca. 300 Blatt schwarz. Schau mal hier: https://www.tintencenter.com/blog/neuer-drucker-patronen-schnell-leer/ unter Die Setup-Patronen. Der Händler hat mir geraden zumindest eine schwarze Patrone auf lager zu legen. Die gibt es ja in 3, die farbigen in 2 verschiedenen Ausführungen. https://www.epson.de/products/printers/inkjet-printers/business-inkjet/ workforce-pro-wf-c5790dwf-series?productfinder=+WorkForce+Pro+WF- C5790DWF#accessories
Das einzige, was gewöhnungsbedürftig ist, ist die Bedienung des Ausschaltknopfes. Der Drucker soll schließlich in der Parkposition sein, wenn ich die Steckdosenleiste ausschalte.
Ausschalten, also stromlos, sollte man den Drucker wohl nicht machen, sonst führt er beim Einschalten jedes mal eine umfangreiche Reinigung durch, was Tinte verbraucht. Siehe: https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ unter "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen"
Scannen soll bei den von mir gewählten Modell nicht an der Spitzenposition sein, aber Kompromisse muss man bei solchen Geräten wohl in Kauf nehmen.
Scannen wird vermutlich auch unabhängig von dem Treiber gut funktionieren. Da war die Unterstützung für Epson durch xsane hier immer hervorragend. Ich habe das Ganze noch getrennt in 2 Geräten.
Scannen sollte hoffentlich. Zumindest gibt es hier http://support.epson.net/linux/en/imagescanv3.php für opensuse leap 15.1 imagescan-bundle-opensuse-15.1-3.62.0.x64.rpm.tar.gz
Gruß
Robert
Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Hallo Herbert,
Ausschalten, also stromlos, sollte man den Drucker wohl nicht machen, sonst führt er beim Einschalten jedes mal eine umfangreiche Reinigung durch, was Tinte verbraucht. Siehe: https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ unter "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen"
Ich habe mich da lieber an die Experten von ct gehalten: Sofern die Patronen in Parkposition liegen macht das nichts. Bei mir laufen keine Reinigungsaktionen, wenn ich denn den Drucker wieder anschalte. Der Drucker zieht einmal in die Startposition und ist ruhig, ich gebe den Auftrag raus. Der Drucker druckt. Mehr nicht. Früher bin ich wegen eingetrockneter Druckköpfe und ähnlichem vom Tintenstrahler zum Laserdrucker gewechselt. Als ich das in der ct gelesen habe, dass die dort auch Drucker nach dem Test in die Ecke stellen und nach 6 Monaten wieder raus holen und das Ding läuft weiterhin ordentlich, da hat mich das dann doch bewogen, zurück zum Tintenstrahler zu gehen. Ich habe den Drucker im Februar letzten Jahres gekauft und dann Ende August die neuen Kartuschen besorgt. Ich habe zur Zeit aber auch gerade einmal etwas mehr als 1300 Seiten gedruckt. Gruß Robert -- Homepage: https://www.familiegrosskopf.de/robert
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Am Mittwoch, 10. Juni 2020, 19:16:33 CEST schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
Ausschalten, also stromlos, sollte man den Drucker wohl nicht machen, sonst führt er beim Einschalten jedes mal eine umfangreiche Reinigung durch, was Tinte verbraucht. Siehe: https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ unter "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen"
Ich habe mich da lieber an die Experten von ct gehalten: Sofern die Patronen in Parkposition liegen macht das nichts. Bei mir laufen keine Reinigungsaktionen, wenn ich denn den Drucker wieder anschalte. Der Drucker zieht einmal in die Startposition und ist ruhig, ich gebe den Auftrag raus. Der Drucker druckt. Mehr nicht.
Früher bin ich wegen eingetrockneter Druckköpfe und ähnlichem vom Tintenstrahler zum Laserdrucker gewechselt. Als ich das in der ct gelesen habe, dass die dort auch Drucker nach dem Test in die Ecke stellen und nach 6 Monaten wieder raus holen und das Ding läuft weiterhin ordentlich, da hat mich das dann doch bewogen, zurück zum Tintenstrahler zu gehen.
Ich habe den Drucker im Februar letzten Jahres gekauft und dann Ende August die neuen Kartuschen besorgt. Ich habe zur Zeit aber auch gerade einmal etwas mehr als 1300 Seiten gedruckt.
Gruß
Robert
Hallo Robert, stimmt hier ist Aussage gegen Aussage: c't 12/2018, Seite 100: Rasant oder günstig: "Als großer Nachteil von Tintendruckern wird immer wieder das schnelle Eintrocknen und Verstopfen der Druckdüsen genannt. Beachtet man einige Regeln, ist das allerdings schon lange kein Problem mehr: Tintendrucker sollte man über die Power-Taste abschalten und wie den PC herunterfahren lassen. Der Druckkopf fährt dann in eine Parkposition, die das Austrocknen verhindert – auch ein Filzstift trocknet schließlich aus, wenn man die Kappe nicht wieder aufsetzt. Ein Ecotank-Modell, das wir im November vorigen Jahres getestet hatten, druckte nach über vier Monaten Standzeit ohne Aussetzer und ohne die Reinigungsfunktion zu bemühen." Dies steht im Gegensatz zu einer Aussage der Stiftung Warentest https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen. Anders als Laserdrucker haben Tintendrucker in der Regel keinen netztrennenden Ausschalter, sondern werden beim Ausschalten in einen stromsparenden Standby-Modus versetzt. Bei vielen Modellen ist es keine gute Idee, das Gerät mit einer schaltenden Steckleiste ganz vom Stromnetz zu trennen, um auch das bisschen Standby-Strom noch zu sparen: Viele Drucker starten jedes Mal, wenn sie vom Netz getrennt und dann wieder eingeschaltet werden, einen Reinigungsdurchgang für den Druckkopf. Das kann durch erhöhten Tintenverbrauch weitaus mehr kosten als der Standby- Stromverbrauch." Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Am 10.06.2020 um 19:44 schrieb Herbert Albert:
Am Mittwoch, 10. Juni 2020, 19:16:33 CEST schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
Ausschalten, also stromlos, sollte man den Drucker wohl nicht machen, sonst führt er beim Einschalten jedes mal eine umfangreiche Reinigung durch, was Tinte verbraucht. Siehe: https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ unter "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen"
Ich habe mich da lieber an die Experten von ct gehalten: Sofern die Patronen in Parkposition liegen macht das nichts. Bei mir laufen keine Reinigungsaktionen, wenn ich denn den Drucker wieder anschalte. Der Drucker zieht einmal in die Startposition und ist ruhig, ich gebe den Auftrag raus. Der Drucker druckt. Mehr nicht.
Früher bin ich wegen eingetrockneter Druckköpfe und ähnlichem vom Tintenstrahler zum Laserdrucker gewechselt. Als ich das in der ct gelesen habe, dass die dort auch Drucker nach dem Test in die Ecke stellen und nach 6 Monaten wieder raus holen und das Ding läuft weiterhin ordentlich, da hat mich das dann doch bewogen, zurück zum Tintenstrahler zu gehen.
Ich habe den Drucker im Februar letzten Jahres gekauft und dann Ende August die neuen Kartuschen besorgt. Ich habe zur Zeit aber auch gerade einmal etwas mehr als 1300 Seiten gedruckt.
Gruß
Robert
Hallo Robert,
stimmt hier ist Aussage gegen Aussage:
c't 12/2018, Seite 100: Rasant oder günstig: "Als großer Nachteil von Tintendruckern wird immer wieder das schnelle Eintrocknen und Verstopfen der Druckdüsen genannt. Beachtet man einige Regeln, ist das allerdings schon lange kein Problem mehr: Tintendrucker sollte man über die Power-Taste abschalten und wie den PC herunterfahren lassen. Der Druckkopf fährt dann in eine Parkposition, die das Austrocknen verhindert – auch ein Filzstift trocknet schließlich aus, wenn man die Kappe nicht wieder aufsetzt. Ein Ecotank-Modell, das wir im November vorigen Jahres getestet hatten, druckte nach über vier Monaten Standzeit ohne Aussetzer und ohne die Reinigungsfunktion zu bemühen."
Dies steht im Gegensatz zu einer Aussage der Stiftung Warentest https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen. Anders als Laserdrucker haben Tintendrucker in der Regel keinen netztrennenden Ausschalter, sondern werden beim Ausschalten in einen stromsparenden Standby-Modus versetzt. Bei vielen Modellen ist es keine gute Idee, das Gerät mit einer schaltenden Steckleiste ganz vom Stromnetz zu trennen, um auch das bisschen Standby-Strom noch zu sparen: Viele Drucker starten jedes Mal, wenn sie vom Netz getrennt und dann wieder eingeschaltet werden, einen Reinigungsdurchgang für den Druckkopf. Das kann durch erhöhten Tintenverbrauch weitaus mehr kosten als der Standby- Stromverbrauch."
Ich denke das kommt auf das Druckermodell an. Meine alten Krücken (ich drucke praktische nie) machen jedesmal Reinigung wenn ich die einschalte. Jedoch glaub ich auch was Robert da sagt, würde in der heutigen Zeit viel mehr Sinn machen und ich vermute, dass die Aussage von Stiftung Warentest von jemanden gemacht wurde, der noch im vorigen Jahrtausend feststeckt! Manfred -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Am Mittwoch, 10. Juni 2020, 20:28:29 CEST schrieb Manfred Kreisl:
Am 10.06.2020 um 19:44 schrieb Herbert Albert:
Am Mittwoch, 10. Juni 2020, 19:16:33 CEST schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
Ausschalten, also stromlos, sollte man den Drucker wohl nicht machen, sonst führt er beim Einschalten jedes mal eine umfangreiche Reinigung durch, was Tinte verbraucht. Siehe: https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ unter "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen"
Ich habe mich da lieber an die Experten von ct gehalten: Sofern die Patronen in Parkposition liegen macht das nichts. Bei mir laufen keine Reinigungsaktionen, wenn ich denn den Drucker wieder anschalte. Der Drucker zieht einmal in die Startposition und ist ruhig, ich gebe den Auftrag raus. Der Drucker druckt. Mehr nicht.
Früher bin ich wegen eingetrockneter Druckköpfe und ähnlichem vom Tintenstrahler zum Laserdrucker gewechselt. Als ich das in der ct gelesen habe, dass die dort auch Drucker nach dem Test in die Ecke stellen und nach 6 Monaten wieder raus holen und das Ding läuft weiterhin ordentlich, da hat mich das dann doch bewogen, zurück zum Tintenstrahler zu gehen.
Ich habe den Drucker im Februar letzten Jahres gekauft und dann Ende August die neuen Kartuschen besorgt. Ich habe zur Zeit aber auch gerade einmal etwas mehr als 1300 Seiten gedruckt.
Gruß
Robert
Hallo Robert,
stimmt hier ist Aussage gegen Aussage:
c't 12/2018, Seite 100: Rasant oder günstig: "Als großer Nachteil von Tintendruckern wird immer wieder das schnelle Eintrocknen und Verstopfen der Druckdüsen genannt. Beachtet man einige Regeln, ist das allerdings schon lange kein Problem mehr: Tintendrucker sollte man über die Power-Taste abschalten und wie den PC herunterfahren lassen. Der Druckkopf fährt dann in eine Parkposition, die das Austrocknen verhindert – auch ein Filzstift trocknet schließlich aus, wenn man die Kappe nicht wieder aufsetzt. Ein Ecotank-Modell, das wir im November vorigen Jahres getestet hatten, druckte nach über vier Monaten Standzeit ohne Aussetzer und ohne die Reinigungsfunktion zu bemühen."
Dies steht im Gegensatz zu einer Aussage der Stiftung Warentest https://www.test.de/Drucker-im-Test-4339831-4339836/ "Tintendrucker nicht vom Stromnetz trennen. Anders als Laserdrucker haben Tintendrucker in der Regel keinen netztrennenden Ausschalter, sondern werden beim Ausschalten in einen stromsparenden Standby-Modus versetzt. Bei vielen Modellen ist es keine gute Idee, das Gerät mit einer schaltenden Steckleiste ganz vom Stromnetz zu trennen, um auch das bisschen Standby-Strom noch zu sparen: Viele Drucker starten jedes Mal, wenn sie vom Netz getrennt und dann wieder eingeschaltet werden, einen Reinigungsdurchgang für den Druckkopf. Das kann durch erhöhten Tintenverbrauch weitaus mehr kosten als der Standby- Stromverbrauch."
Ich denke das kommt auf das Druckermodell an. Meine alten Krücken (ich drucke praktische nie) machen jedesmal Reinigung wenn ich die einschalte.
Jedoch glaub ich auch was Robert da sagt, würde in der heutigen Zeit viel mehr Sinn machen und ich vermute, dass die Aussage von Stiftung Warentest von jemanden gemacht wurde, der noch im vorigen Jahrtausend feststeckt!
Manfred Hallo Manfred,
bei meinem XP-800 gibt einen sogn. Schlafmodus. Hier kann man einstellen das der Drucker nach 5/10/15min in den Ruhemodus geht, d.h., der Druckkopf fährt in Parkposition und der Drucker legt sich schlafen. Vielleicht hat das WorkForce-Modell auch. Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org

Hallo Herbert, die Modi der Schlaffunktion und der Abschaltfunktion unterscheiden sich. Hat bei mir irgendjemand aus der Familie den Drucker genutzt und dann nicht korrekt über das Bedienfeld ausgestellt, so ist das am Display nach einiger Zeit nicht mehr zu sehen - Schlafmodus. Schalte ich dann die Steckdosenleiste aus, so fängt das Gerät beim nächsten Anschalten erst einmal an zu rödeln. Schalte ich das Gerät richtig aus, dann kommt beim erneuten Einschalten nichts. Das Gerät hat auch laut Bedienungsanleitung einen "Schlaf-Timer" für den Energiesparmodus und einen "Abschalttimer" für das komplette Ausstellen. Da hat sich mit der Zeit bei Tintenstrahlern wohl doch so einiges getan ... Gruß Robert -- Homepage: https://www.familiegrosskopf.de/robert

Am 10.06.2020 um 22:22 schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
die Modi der Schlaffunktion und der Abschaltfunktion unterscheiden sich. Hat bei mir irgendjemand aus der Familie den Drucker genutzt und dann nicht korrekt über das Bedienfeld ausgestellt, so ist das am Display nach einiger Zeit nicht mehr zu sehen - Schlafmodus. Schalte ich dann die Steckdosenleiste aus, so fängt das Gerät beim nächsten Anschalten erst einmal an zu rödeln.
Schalte ich das Gerät richtig aus, dann kommt beim erneuten Einschalten nichts.
Das Gerät hat auch laut Bedienungsanleitung einen "Schlaf-Timer" für den Energiesparmodus und einen "Abschalttimer" für das komplette Ausstellen.
Da hat sich mit der Zeit bei Tintenstrahlern wohl doch so einiges getan ...
Schätze mal den Herstellern wurden die Daumenschrauben diesbezüglich angesetzt. Ist auch gut so, das war ja eh ne totale Unart bei jeden Einschalten wieder Düsentest zu machen Gruß Manfred -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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Am Mittwoch, 10. Juni 2020, 22:22:15 CEST schrieb Robert Großkopf:
Hallo Herbert,
die Modi der Schlaffunktion und der Abschaltfunktion unterscheiden sich. Hat bei mir irgendjemand aus der Familie den Drucker genutzt und dann nicht korrekt über das Bedienfeld ausgestellt, so ist das am Display nach einiger Zeit nicht mehr zu sehen - Schlafmodus. Schalte ich dann die Steckdosenleiste aus, so fängt das Gerät beim nächsten Anschalten erst einmal an zu rödeln.
Schalte ich das Gerät richtig aus, dann kommt beim erneuten Einschalten nichts.
Das Gerät hat auch laut Bedienungsanleitung einen "Schlaf-Timer" für den Energiesparmodus und einen "Abschalttimer" für das komplette Ausstellen.
Da hat sich mit der Zeit bei Tintenstrahlern wohl doch so einiges getan ...
Gruß
Robert Hallo Robert,
hier nochmal der persönlich Tipp von der c't an mich: Tipp: Wenn Sie ihn länger nicht brauchen, schalten Sie den Drucker nur über die Power-Taste ab und lassen ihn am Stromnetz. Der Verbrauch liegt dann bei 0,2 Watt - im Jahr sind das 1,75 KWh oder etwa 50 Cent Stromkosten. Hier hat die Stiftung recht, Tinte ist teurer. Leider verwendet die Stiftung Warentest etwas verwirrende Begriffe: Standby bedeutet eigentlich Bereitschaft, das heißt, der Drucker wartet quasi mit angezogener Handbremse darauf, möglichst schnell den nächsten Druckauftrag auszuführen. Hier braucht der WorkForce rund 9 Watt. Nach spätestens 10 Minuten wechselt er aber in den Schlaf- oder Stromsparmodus (die Displaybeleuchtung erlischt), in dem er nur noch 1,5 Watt benötigt, aber immer noch auf neue Aufträge horcht. Also: Wenn Sie tagsüber mit dem Drucker arbeiten, können Sie ihn einfach einschlafen lassen (1,5 Watt). Abends oder vor längeren Standzeiten schalten Sie Ihn über die Power-Taste aus (0,2 Watt). Wenn Sie in den Urlaub fahren, können Sie natürlich auch den Netzstecker ziehen. Wichtig ist dabei nur, dass er vorher über die Power-Taste ausgeschaltet wurde und völlig zur Ruhe gekommen ist. Dann steht der Druckkopf in der sicheren Parkstellung. Druckkopfreinigungen macht der Drucker übrigens auch im Betrieb immer wieder mal automatisch. Das bisschen Tinte ist aber bei dem großen Vorrat des C5790 zu verschmerzen -- und Sie wollen sicherlich eine gleichbleibend gute Druckqualität. Gruß Herbert -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org
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