Wie kann man feststellen, welches Programm auf die Soundkarte zugreift

Beim starten von idjc bekomme ich immer diese Meldung: ----------- lind@linux:~> idjc Internet DJ Console Version 0.7.3 Copyright 2005-2007 Stephen Fairchild Released under the GNU General Public License V3.0 no profile specified display encoding: UTF-8 filesystem encoding: @locale,UTF-8,ISO-8859-15,CP1252 JACK tmpdir identified as [/dev/shm] JACK compiled with POSIX SHM support. loading driver .. apparent rate = 44100 the playback device "hw:0" is already in use. Please stop the application using it and run JACK again cannot load driver module alsa no message buffer overruns something bad happened and IDJC could not continue ------------------ Wie kann man das elegant umgehen. Bin für jeden Tipp dankbar, Axel -- http://www.out2door.de -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Mittwoch, 26. März 2008 schrieb chindog:
Ich hab das selbe Problem (Jack kann auf das Sounddevice nicht zugreifen) beim Start von Ardour. Das Problem tritt nicht in einer aRts freien Umgebung auf. Daher benutze ich als Workaround fluxbox. Gruss Micha -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Mittwoch, 26. März 2008 schrieb Michael Schueller:
Ein "artsshell suspend" direkt vor dem Start von Ardour hilft auch nicht? Gruß Jan -- It is the loose ends with which men hang themselves. -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Mittwoch, 26. März 2008 schrieb Jan Ritzerfeld:
Moin Jan ...hab ich gerade mal ausprobiert. Hilft leider nicht ... Auch die Einstellungen im KControl führen zu keiner Veränderung. Unter "Hardware" ist ALSA fest eingestellt, und auch der Suspend für den Soundserver steht auf 5sec. Trotzdem erhalte ich beim start von ardour2 folgende Meldung... ACK compiled with System V SHM support. loading driver .. apparent rate = 0 creating alsa driver ... hw:0,0|hw:0,0|1024|2|0|0|0|nomon|swmeter|-| 32bit control device hw:0 the playback device "hw:0,0" is already in use. Please stop the application using it and run JACK again cannot load driver module alsa no message buffer overruns Scheint die selbe Meldung zu sein wie bei Axel (cinedog) Gruss Micha -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Donnerstag, 27. März 2008 schrieb Michael Schueller:
Also, offensichtlich greift dein ardour2 direkt auf das Playback-Device hw:0,0 zu. Da dies fehlschlägt, scheint in der Tat kein dmix-Plugin konfiguriert zu sein. Denn selbst wenn ardour2 das tut, aber deine anderen Programme, wie artsd, das dmix-Plugin nutzen, würde ardour2 keine Probleme haben. Zur Veranschaulichung: Wenn du das Device parallel und direkt per aplay ansprichst (so wie es wohl ardour2 tut), wird die zweite Instanz von aplay abrechen. Rufst du also in zwei Konsolen parallel "aplay -Dhw:0,0" auf, wird die später aufgerufene Instanz mit einem Fehler wie "aplay: main:546: audio open error: Das Gerät oder die Ressource ist belegt" abbrechen. Rufst du aber zuerst "aplay" auf und danach in der zweiten Konsole "aplay -Dhw:0,0", sollte keine Fehlermeldung erscheinen, falls das dmix-Plugin aktiviert ist. Da ein "artsshell suspend" nicht hilft, wird wohl irgendein anderes Programm das Playack-Device benutzen. Im Falle von hw:0,0 sollte die entsprechende Gerätedatei "/dev/snd/pcmC0D0p" sein. Ich habe das mal bei mir getestet, während KDE den Test-Sound abgespielt hat. Der Befehl, um herauszufinden, welcher Prozess darauf zugreift, ist "fuser" gefolgt von dem Gerätedateinamen, also: jan@karl:~> fuser -v /dev/snd/pcmC0D0p USER PID ACCESS COMMAND /dev/snd/pcmC0D0p: jan 10028 F...m artsd Wie sieht die Ausgabe bei dir aus? Gruß Jan -- Reading is sometimes an ingenious device for avoiding thought. -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Sonntag, 30. März 2008 schrieb Jan Ritzerfeld:
fuser -v /dev/snd/pcmC0D0p
So sieht's bei mir aus USER PID ACCESS COMMAND /dev/snd/pcmC0D0p: michael 16745 F...m kdesktop Micha -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Mallo Michael, schalte doch unter Start->Einstellungen->Sound und Multimedia->Sound-System dieses mal aus. Vielleicht geht es dann. Tschö, Emil Am Sonntag 30 März 2008 12:26:33 schrieb Michael Schueller:
-- Registered Linux User since 19940320 -------------------------------------------------- Emil Stephan, Marktplatz 39, 53773 Hennef, Germany voice: +49-2242-84438 Accelerate Windows: 9.81 m/sec^2 would be adequate -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Sonntag, 30. März 2008 schrieb Michael Schueller:
Interessant. Offensichtlich ist es nicht der KDE-Soundserver, der deine Sound-Ausgabe blockiert. Das erklärt auch, warum ein "artsshell suspend" nichts ändert. Ich konnte dein Problem aber reproduzieren: Die KDE-Vorschau für Sound-Dateien verursacht die oben von dir erfahrene dauerhafte Belegeung des ALSA-Sound-Devices. Deaktivieren kannst du sie wie folgt ausgehende vom Kontext-Menü des Desktops: "Arbeistfläche einrichten ..."->"Verhalten"->"Dateisymbole" und dort in der Liste das Häkchen bei "Sound-Dateien" entfernen. HTH Jan -- The greatest masterpiece of literature is only a dictionary out of order. -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Mittwoch, 26. März 2008 schrieb Michael Schueller:
Man könnte arts auch einfach auf alsa-Nutzung stellen. Dummerweise scheint er im automatischen Modus die OSS-Emulation zu benutzen und damit die Soundkarte zu blockieren. -- Machs gut | http://www.iivs.de/schwinde/buerger/tremmel/ | http://packman.links2linux.de/ Manfred | http://www.knightsoft-net.de -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Mittwoch, 26. März 2008 19:55 schrieb Manfred Tremmel:
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Am Mittwoch, 26. März 2008 schrieb chindog:
KDE-Kontrollzentrum -> Sound & Multimedia -> Sound System -> Hardware und dort die "Audio-Hardware" Auswahl auf ALSA stellen.
Hilft es mir bei meinem Problem auch, auf SuSE 10.3 scheint es dieses Prob. nicht zu geben, denn da startet IDJC ohne Probleme...
Hängt von mehreren Faktoren ab, einige Soundkarten unterstützen hardwareseitig mehrere gleichzeitige Ausgaben, da blockiert eh nichts. OnBoard-Sound kann das soweit ich weiß generell nicht, da kanns hacken. Der arts wird (je nach Einstellung) auch zwischendrin schlafen gelegt, da gibts dann innerhalb dieser Schlafphasen auch keine Probleme. Bei älteren SUSE-Distributionen gab es noch mehr Probleme, da der Softwaremixer von alsa noch nicht standardmässig aktiviert war, aber auch der funktioniert eben dann nicht mehr, wenn über die OSS-Emulation zugegriffen wird. -- Machs gut | http://www.iivs.de/schwinde/buerger/tremmel/ | http://packman.links2linux.de/ Manfred | http://www.knightsoft-net.de -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Mittwoch, 26. März 2008 18:34:57 schrieb chindog:
Hallo ps aux | grep idjc vor dem ersten aufruf sagt dir was ?? Gruß Karl -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org

Am Mittwoch, 26. März 2008 19:18 schrieb Karl Kehlenbrink:
Hilft mir selber leider auch nicht weiter :-( Gruß Axel
Gruß Karl
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