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Hallo, Am Die, 20 Okt 2009, Werner Franke schrieb:
verstehe ich das jetzt richtig, Du hast Dir TkBurn angeschaut und das sind jetzt die Kommentare dazu ?
Jup.
On Tue October 20 2009 David Haller wrote:
Am Die, 20 Okt 2009, Werner Franke schrieb: [..] Kurz: man konnte auch ohne die Option -graft-points die Pfade umbiegen. Danke, -graft-points scheint es aber in der aktuellen Version auch zu geben, denn bis jetzt hatte ich noch keine Probleme damit. Und wenn ich das RPM fertig habe, teste ich die Installation schon auch.
Jo. Problem: bei der 11.1 hab ich ein 'mkisofs' im Pfad, das doch ein geninsoimage ist ...
Wenn TkBurn! von nicht-ROOT Usern benutzt werden soll, muß das Binary "tkburn" dem User 'root' gehören und suid Bit haben. Der Grund hierfür ist, daß das Kommando 'mount' nur von root ausgeführt werden kann.
Falsch. Man braucht einen passende fstab-Eintrag mit 'user' bei den Optionen. Ich hab' hier 'user,users' und kann problemlos z.B. eine DVD (un)mounten (mount hat das suid-Bit gesetzt, zumindest bei der 11.1 und der 6.2). Es geht hier um's mounten von ISO Images, das man vorher erzeugt hat, um den Inhalt nachsehen zu können. Da der Name hierbei ja jedesmal anders ist, geht das mit einem Eintrag in der fstab nicht.
Mist. Stimmt. Das 11.1er ISO hab ich aber eingetragen ;) Und mounte es auch als User aus nem Script heraus (oscbuild). Vielleicht sollte man den Text präzisieren. mount ausführen und auch das mounten an sich geht ja. Nur das mit den Images sonstwo halt ... Ist halt auch sinnvoll, du würdest ja nicht wollen, daß ich mit nem (ext2/3) Image von "handgestrickten" /usr/{s,}bin Dateien ankomme und die dann sonstwo im Pfad "drüber"mounte ;) Insofern schon gut, wenn in der fstab device/file und Mountpunkt definiert werden, bevor ein User was mounten darf.
Und was besseres ist mir noch nicht eingefallen.
Evtl. ginge was mit mit udev/dbus und was es da sonst noch so gibt. Geht's um den Vergleich Image <> Filesystem? Wenn ja, würde es evtl. reichen erst nach dem Brennen CD/DVD <> FS zu vergleichen. Und man sollte das Script sehr sorgfältig prüfen.
Ansonsten: Die install-Scripte taugen nix. Sorry. Wie wäre es mit nem Makefile? Würde auch mithelfen. Stimmt. Desswegen will ich ja zu RPM, dann brauche ich die nicht mehr.
Makefile würde ja reichen für 'make install' + 'make uninstall'. Und läßt sich so schön per Variable anpassen (make DESTDIR=%{buildroot} install' ;) Selbst ein rudimentäres Makefile mit nur ein paar Variablen für die Zielordner, Dateilisten nach Typ und ein paar einfachen install-Regeln ist für den Paketierer sehr hilfreich. Weiter per PM / in opensuse-packaging oder -programming-de? -dnh -- "DOS=HIGH ...I knew it was on something!" (UNIX user, while reading C:\CONFIG.SYS) -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org