
* Torsten Hallmann schrieb am 08.Okt.2001:
Am Sonntag, 7. Oktober 2001 13:06 schrieb Bernd Brodesser:
Allerdings verstehe ich jetzt nicht was SuSE Linux mit der Hardware zu tun hat?
Gar nicht, aber dieser Faden schweift nun auch mal ab. Und da schweife ich halt mit. Im Übrigen fällt mir dazu ein, SuSE gibt es ja auch für vernünftige Hardware, sogar für 1a Hardware, sprich für S/390. Ich stelle mich jetzt den S/390 Programmierer vor, der irgendwelche Graphikeingabe Konfiggedöns braucht um seien Maschiene einrichten zu können. ;)
Du mußt das root Paßwort eingeben, und man kann es auch speichern, daß meinte ich. Ich habe mir sagen lassen, daß das KDE macht, aber das ist mir letztlich egal. Wenn jetzt schon Paßwörter in Klartext gespeichert werden dann ist Linux nicht mehr das was es mal war.
Das mit den Passwörtern ist kdesu. Dafür kann SuSE recht wenig. Außerdem habe ich es entsprechend mal ausprobiert. Ob Du da nun anklickst speichern oder nicht. Bei dem User root funktioniert das nicht. Das sowas Unsinn ist wissen sogar die KDE Entwickler.
Für andere User hingegen funktioniert es.
Und das ist doch genau so ein Unsinn. Als Sysadmin hatte ich immer mindestens neben dem Superuserpaßwort ein spezielles Sysadminpaßwort und ein stinknormales Userpaßwort. Letzteres brauchte ich auf jedem Fall zum testen, aber auch für private Dinge, Spielchen und so. Aber mit dem Sysadminpaßwort konnte ich so ungefähr alles machen. Den Superuser habe ich kaum angefaßt. Hätte ein Eindringling dieses Paßwort erlangt, wäre es genauso blöd, als wenn er das Superuserpaßwort erlangte. Bernd -- Bitte die Etikette beachten: http://home.t-online.de/~f.walle/etikette.html Bitte Realnamen angeben, kein Vollquoting, kein Html, PGP oder Visitenkarten benutzen. Signatur mit "-- " abtrennen, bei Antworten "Re: " voranstellen, sonst nichts. |Zufallssignatur 4