
Hallo Norbert, sorry wegen der späten Antwort. Norbert Zawodsky schrieb:
Am 30.12.2012 18:58, schrieb Martin Burnicki:
date; date -u; ntpq -p Hallo Martin,
habe es jetzt ausprobiert. Das Ergebnis:
Server: date; date -u; ntpq -p So 30. Dez 23:45:04 CET 2012 So 30. Dez 22:45:04 UTC 2012 remote refid st t when poll reach delay offset jitter ==============================================================================
LOCAL(0) .LOCL. 10 l 138d 64 0 0.000 0.000 0.000 *palmers.nobody. 193.171.23.163 2 u 682 1024 377 15.008 0.134 0.608
Client: date; date -u; ntpq -p So 30. Dez 23:45:03 CET 2012 So 30. Dez 22:45:03 UTC 2012 remote refid st t when poll reach delay offset jitter ==============================================================================
*fetchmail.media 83.64.124.251 2 u 46 64 17 30.780 1.928 1.373
date und date -u sehen auf beiden Rechnern ziemlich gleich aus, oder?
Ja, es sieht alles gut aus. Ich habe ein bißchen rumgespielt und es ist wohl so, dass vsftpd per default die UTC-Zeiten ausgibt. Ich denke, damit man immer die "gleiche" Zeit sieht, egal von wo auf der Welt (aus welcher Zeitzone) man auf den FTP-Server schaut. Mit rsync sollte dennoch alles korrekt funktionieren, und die per rsync kopierte Datei sollte (bei Verwendung von rsyncv -av) die gleichen Zeitstempel haben wie die Originaldatei auf dem entfernten System. Zu vsftp habe ich auch noch dies gefunden: "vsftp is reporting times as GMT" http://amanica.blogspot.de/2009/01/vsftp-is-reporting-times-as-gmt.html Ich hab's nicht ausprobiert, aber wenn dich die UTC-Zeit stört, kannst du es ja einmal testen. Martin -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org