
Am 16.04.2014 15:17, schrieb Malte Gell:
Am 16.04.2014 14:38, schrieb Thomas Rosenberger: ...
Noch ne andere Frage, ich bin in Sachen Virtualisierung vollkommen neu. Ich will Windows 7 als Gastsystem auf openSUSE 13.1 installieren. Ich sehe es gibt 2 Kernelmodule, ein host und ein guest Modul. Ich nehme an, wenn die openSUSE Box der Host ist, muss man immer nur das host Kernelmodul installieren und laden?
Wenn du in Sachen Virtualisierung vollkommen neu bist, gib einmal KVM einen Chance. Ich habe hier eine mit Virtualbox erstellte Windows 8.1 32bit virtuelle Maschine in ein für KVM brauchbares Format umgewandelt und mit KVM gestartet. Resultat: Die Auflösung lässt sich nicht so fein einstellen. Windows läuft gefühlt etwas zäher (1024 MB RAM, ein Prozessor von vieren). Das kann aber an dem Speicherformat qcow2 liegen, dass mir die gegenwärtig 10GB dynamische Windows-Festplatte *.vdi auf 6GB (dynamisch) *.qcow2 reduziert hat. Die Windows Festplatte ist für 30GB vorgesehen. Woran ich noch knobele, ist der Zugriff auf meine Linuxpartition von Windows aus. System suse 13.1, Kernel 3.11.10-7-desktop (64bit) zusätzlich das Virtualisierung (VirtualBox) Repo aus dem communityRepositories, das auch die neusten KVM Sachen enthält. Das solltest du zuerst einbinden, bevor du KVM einrichtest, es macht die Sache etwas komfortabler. Allerdings benutze ich Windows nur gelegentlich. Grund für KVM: Weg von proprietärer Software. Gruß Peter -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um den Listen Administrator zu erreichen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+owner@opensuse.org