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Re: OS11.4 Installation
  • From: Matthias Praunegger <mpraunegger@xxxxxx>
  • Date: Sun, 17 Apr 2011 23:37:49 +0200
  • Message-id: <BANLkTi=dd=KmgtZ5sw7fsrccwraS-hCiGQ@mail.gmail.com>
Am 17. April 2011 23:24 schrieb Bernhard Junk <linux@xxxxxxxxxx>:
Am 17.04.2011 21:18, schrieb Mario:

Am Sonntag, den 17.04.2011, 20:21 +0200 schrieb Sven Burmeister:


Am Samstag, 16. April 2011, 11:03:20 schrieb Bernhard Junk:


Es ist schon verwunderlich, wie man manche Wege gehen muss um 11.4 ans
Laufen zu bringen. Jeder Neuling hätte da schon aufgegeben und sich
Windoofs aufgespielt. So schafft man keine neue Freunde zu Linux!


Deswegen muss man ja auch testen bevor! eine Version veröffentlicht wird,
was
angesichts von Live-CD/USBs ja wohl nicht zu viel verlangt ist, wenn man
denn
konstruktiv mitwirken möchte.

Sven


Sven, es gibt eine ganze Menge Leute die gern mitwirken würden, die aber
der englischen Sprache nicht so mächtig sind, dass sie einen
ordentlichen Bugreport hin bekommen. Wenn man dann noch liest, dass sich
einige Bug's über mehrere Versionen hinziehen ohne dass es einen
Entwickler interessiert, fragt man sich was soll's.
Als Vorschlag: Eine nach Bereichen gegliederte Bugliste anlegen,
benennen bei welcher Version er aufgetreten ist und wann er abgestellt
wurde. Diese Liste für alle zugänglich und in mehreren Sprachen.
Des weiteren sollte man nicht unterschätzen, die Meisten stehen voll in
Arbeit und haben Familie. Da bleibt kaum Zeit für so ein
Arbeitsintensives Hobby wie Tester bei SUSE.

Ich habe mir in den letzten Wochen einige andere Distributionen
vorgenommen. O Graus. Da gehört unsere geliebte SUSE ganz an die Spitze.
Die Jungs machen schon einen tollen Job. Wenn man ihnen nur beibringen
könnte sich mal mit dem ganz normalen User auseinander zu setzen. Damit
sie begreifen wie ein nicht Profi tickt und sieht.

Pardus kann man sich ruhig mal anschauen.

Gruß und Dank an alle
Mario




Hallo,
ich habe ja die Live-CD ausprobiert und es ging. Daher habe ich dann
versucht, die DVD zu installieren. Es geht nicht! Wenn ich weiss, dass es
eine Beta-Version ist, kann ich mich darauf einstellen aber nicht bei einer
freigegebenen Version. Wenn ich hier auch noch lese, dass die 11.3 noch
immer Bugs aufweisst, dann weiss ich nicht warum man dann die nächste
Version rausgeben muss. Sollte man nicht erst die Fehler einer Version
bereinigen bevor man eine neue Version freigibt? Diese Versionshetzerei ist
ein Graus! Bloss weil Ubuntu oder Redhat oder wer auch immer eine neue
Version rausgibt muss Suse das nicht auch tun. Einen neuen Kernel kann ich
auch über updates einbauen.
Ich bin selbst Programmierer. Wenn ich meinem Kunden sowas verkaufen würde,
hätte ich bald keine Kunden mehr bzw. würde nur noch hinter meinem Geld
herlaufen.
Entschuldigung, das musste ich einmal loswerden.
Ich bin seit Version 4.4 bei Suse und habe auch schon mal Redhat und Ubuntu
ausprobiert. Da ist es auch nicht besser! Ihr habt Recht, dass Suse schon
besser ist. Trotzdem muss diese Versionshascherei doch mal ein Ende haben.
Erst dann wieder einen Versionssprung machen wenn die laufende keine Fehler
mehr anzeigt.
Gruss Bernd


Ich bin auch schon fast der Meinung, dass man vielleicht nicht
unbedingt den allgemeinen Trend, möglichst "Hipp" zu sein, folgen
sollte, sondern wieder mehr auf Qualität als Quantität setzen soll.
Vermutlich werde ich dazu übergehen vor allem für Server vermehrt SLES
einzusetzen, und nicht immer das neueste openSUSE. Ich erwarte einfach
ganz einfach, dass bestimmt Netzwerkdienste von Haus aus _immer_
funktionieren. Das fängt schon damit an, dass sshd nicht automatisch
gestartet wird und und und.
Wir, die ja SUSE schon seit Version 4.x, oder 5.x verwenden, wissen,
wie wir uns bei möglichen Bugs helfen können. Aber "normale" Benutzer
scheitern schon bei der einfachsten Installation.
Und ja: Wir sehen uns nicht als diejenigen, die den ganzen Tag über
nur Bug Reports schreiben.

LG Matthias
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