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Re: Bogofilter und Segfault
  • From: Lieschen Mueller <lies.mueller@xxxxxxxx>
  • Date: Sat, 8 May 2010 15:03:39 +0200
  • Message-id: <20100508130337.GA16755@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
[ Thomas Moritz, 08.05.2010:]
Am Freitag, 7. Mai 2010 21:32:10 schrieb David Haller:
Nimm mal (wenn's nicht das oben ist):
:0fw
:
| catchsegv bogofilter -e -p -l -vvvv -d /var/dingenskirchen

Und dann schauen wir mal, interessant ist erstmal wohl nur der
Abschnitt zwischen "Backtrace:" und "Memory map:"

Ich wuerde fast auf die libc tippen!
Lass mal das Nepomuk-Strigi-Geraffel Deine Mail-Folder scannen.
Schon kommen die segfault reingeschneit. libsoprano / libc

Scannt das denn von alleine? Vom Zeitpunkt her würde es nämlich sogar
hinhauen ... Irgendein Programm wollte Nepomuk neulich
mitinstallieren, was ich der "Abhängigkeiten zuliebe" erlaubt
habe. Ich hatte - vielleicht doch zu blauäuig - gehofft, es würde
seine Funktionalität nur dann ausnutzen, wenn man es konfiguriert und
indizieren lässt. Denn an Desktopsuchen bin ich bislang überhaupt nicht
interessiert. Strigi kannte ich bisher nicht mal vom Namen her, aber
strigi[TAB] bringt mir strigiclient, strigicmd und strigidaemon zum
Vorschein.

Wie kann man auf die Schnelle feststellen, ob sich da was getan hat?
Die Doku scheint da ja etwas mager zu sein und auf der Kiste hab ich
bisher nichts gefunden, das nach einer Datenbank oder sonstigen
Userdatei aussieht. Es gibt auch kein Verzeichnis ~/.strigi. Und die
beiden irgendwie aufzurufen, will ich gar nicht erst. Ich such aber
mal weiter ...

Und wenn es an der libsoprano / libc hängen sollte, was kann ich dann
machen? Eine libc kann man doch nicht so einfach rausschmeißen, oder?


--
Solange der Nagellack nicht trocken ist,
ist eine Frau wehrlos…
(Burt Reynolds)

Okay, ich such mal, ob ich noch einen alten finde. Dann kann der Segfault was
erleben! ;-)


--

Grüße
Lieschen

.
--
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