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Re: P-ATA Raid Hostadapter
- From: Uwe Lienig <uwe.lienig@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 12 Jun 2008 12:45:18 +0200
- Message-id: <4850FE3E.7040809@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Arno Lehmann schrieb:
Eine kleine Bemerkung vorneweg: Mit dem Hinweis darauf, dass es mit einfachen
Mitteln und vorhandener Hardware sein soll und dass ich eine Diskussion um
Backupstrategien verhindern möchte, habe ich gehofft, dass jemand sagt: ich habe
den und den P-ATA-Raid-Hostadapter im Betrieb und damit funktioniert, was man zu
Raid braucht (Hot-Swap, Konfigurations-Tools unter Linux usw. usf).
Ich will aber dennoch auf die Antwort eingehen.
dieser Backup-Server eben nur als Backup vom Backup gedacht. Z.B.
Zwischenspeichern von Datenmengen.
Hardwareersatz angeschafft wurden (wir betreiben einige Motorenprüfstände, die
Hardware lebt da normalerweise 10 Jahre und mehr. Da ist Vorsorge wichtig!)
ASUS-Boards zählen auch nicht unbedingt zu den Wegwerfteilen (Aber bitte: Keine
Diskussion über gute oder schlechte Boards.)
hinzukriegen.
und nicht so ganz klar war, weshalb ich nach solch einer Lösung suche.
Mein Ansatz war, mit einem P-ATA-Raid-Hostadapter eine günstige Lösung für ein
hinreichend ausfallsicheres und dennoch einigermaßen leistungsfähiges
Backupsystem zu schaffen. Ich brauche es, um unter bestimmten Bedingungen große
Datenmengen zwischenzuspeichern.
--
Uwe Lienig
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mailto:uwe.lienig@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
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Eine kleine Bemerkung vorneweg: Mit dem Hinweis darauf, dass es mit einfachen
Mitteln und vorhandener Hardware sein soll und dass ich eine Diskussion um
Backupstrategien verhindern möchte, habe ich gehofft, dass jemand sagt: ich habe
den und den P-ATA-Raid-Hostadapter im Betrieb und damit funktioniert, was man zu
Raid braucht (Hot-Swap, Konfigurations-Tools unter Linux usw. usf).
Ich will aber dennoch auf die Antwort eingehen.
Hallo,Ich betreibe ein Raid-5-Array. Zum Backup setze ich Tivoli ein. Deswegen ist
11.06.2008 08:27, Uwe Lienig wrote:
Hallo,
ich muss mit relativ einfachen Mitteln einen Backup-Server aufbauen.
Da sehe ich schon ein Paradoxon - ein Backup-Server sollte so ziemlich
das zuverlässigste Gerät im Netz sein.
dieser Backup-Server eben nur als Backup vom Backup gedacht. Z.B.
Zwischenspeichern von Datenmengen.
Alt heisst nicht schlecht! Es sind unbenutzte Festplatten, die als
Geeignete
Grundsysteme sind zwar vorhanden, und ich verfüge auch über eine
größere Anzahl
von P-ATA-Festplatten.
Das klingt nach Altteilen. Würde ich nicht machen.
Hardwareersatz angeschafft wurden (wir betreiben einige Motorenprüfstände, die
Hardware lebt da normalerweise 10 Jahre und mehr. Da ist Vorsorge wichtig!)
ASUS-Boards zählen auch nicht unbedingt zu den Wegwerfteilen (Aber bitte: Keine
Diskussion über gute oder schlechte Boards.)
In diesem Fall wird es rsync sein.
Daher dachte ich, es wäre am günstigsten, ich würde einen
Raid-Hostadapter in einen vorhandenen Rechner einbauen und könnte so eine
akzeptable Lösung für einen Backup-Server bauen, der bei ausreichender
Leistung
für diesen Zweck geeignet ist.
Was für Backup-Software willst du nutzen?
Das würde bedeuten, viele USB-Anschlüsse zu haben, um eine größere Kapazität
Ich möchte an dieser Stelle keine Diskussion darüber entfachen, ob man
ev. mit
Software-Raid sowas machen kann, welche Backup-Strategien man nehmen
sollte usw.
usf. Ich möchte eigentlich nur wissen, welche P-ATA-Raid-Hostadapter
von unter
openSUSE-10.3 gut unterstützt werden und welche Erfahrungen vorliegen
bzgl. der
Verwaltung eines P-ATA-Raid-Hostadapters (z.B. Hot-Swap, Status des Raid,
Konfiguration, etc.). Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, sind
wohl die
3Ware oder megaraid2 Raid-Hostadapter recht gut unterstützt.
3Ware klingt nicht schlecht. Aber, wenn das mit eurer Software-Lösung zu
machen ist *und geringe Anforderungen an die Sicherheit der Backups
bestehen* wäre es auch eine Möglichkeit die Platten mit USB- oder
FireWire-Adaptern zu versehen und extern anzuschliessen.
hinzukriegen.
Ich sehe ein, dass ich wohl zu wenige Informationen in diese Mail gepackt habe
Vorteil: Du kannst die Platten zumindest vom Server trennen und im
Tresor lagern.
Nachteil: Normale Platten sind empfindlich und gehen schon bei kleineren
Stößen gerne kaputt.
Persönlich ist mir
ein Promise SX4000 in die Hände gefallen. Darüber kann man aber keine
guten
Nachrichten beim Einsatz unter Linux finden.
Hmm... ich kenne 3Ware-Adapter, habe aber keine Erfahrungen mit P-ATA
Backplanes und Hot-Swapping.
Für Hinweise und Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.
Wirklich? Dann würde ich den Hinweis geben das ganze etwas anders
aufzuziehen ;-)
und nicht so ganz klar war, weshalb ich nach solch einer Lösung suche.
Mein Ansatz war, mit einem P-ATA-Raid-Hostadapter eine günstige Lösung für ein
hinreichend ausfallsicheres und dennoch einigermaßen leistungsfähiges
Backupsystem zu schaffen. Ich brauche es, um unter bestimmten Bedingungen große
Datenmengen zwischenzuspeichern.
Herzliche Grüße
Ebenso,
Arno
--
Uwe Lienig
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