Mailinglist Archive: opensuse-de (1184 mails)
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Re: Prozessorwechsel ohne Schaden möglich?
- From: Sebastian Hierholzer <sebastian@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 08 Aug 2007 15:10:35 +0200
- Message-id: <46B9C0CB.3070207@hierholzer-net.de>
Hallo
Voll ist besser als leer.
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Es liegt an einer Philosophie die ich persönlich ganz gut finde:
Ob unter SuSE 9.1 mit KDE 3.2.x nur der Eindruck besteht, daß schon ohne den
Start
einiger speicherhungriger Anwendungen viel Speicher verbraucht wird, oder ob das
eine Tatsache ist, vermag ich erst einzuschätzen, wenn ich mein seit Monaten
laufendes System wieder mal neu boote.
Jedenfalls ist es eine Tatsache, daß selbst nach Beenden _aller_ KDE-Anwendungen
und auch anderer nicht soviel Speicher freigegeben wird, wie man das nach dem
vorherigen Speicherverbrauch erwarten könnte. Mir ist natürlich klar, daß Linux,
genauer der Kernel 2.6.x, erstmal kaum Veranlassung sieht, die Daten aus dem
Speicher zu entfernen, solange keine neuen den Platz begehren. Warum dies
angesichts von ca. 400 MB im Swap-Space so ist, ist für mich etwas rätselhaft.
Voll ist besser als leer.
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