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Re: Windowmanager
- From: Philipp Zacharias <philipp.zacharias@xxxxxxx>
- Date: Thu, 20 Nov 2003 23:19:46 +0100
- Message-id: <200311202319.46073.philipp.zacharias@xxxxxxx>
Hi David,
Am Donnerstag, 20. November 2003 03:36 schrieb David Haller:
> Am Thu, 20 Nov 2003, Philipp Zacharias schrieb:
> >Am Mittwoch, 19. November 2003 22:30 schrieb David Haller:
> >> Am Wed, 19 Nov 2003, Thorsten Haude schrieb:
> >> >* David Haller <david@xxxxxxxxxx> [2003-11-19 19:22]:
[...]
> >Ich bin durch mittlerweile etliche Windowmanager getingelt und
> > hänge momentan (und das schon ziemlich lange, vielleicht sogar
> > bis in alle Ewigkeit) bei blackbox (wobei ich gar nicht weiß,
> > warum Du, David, den nicht auch nutzt. Ich habe immer den
> > Eindruck, er würde gut zu Dir passen).
>
> Der ist mir doch zu spartanisch und den habe ich im Moment nicht
> konfiguriert. Und ich mag den Komfort von WindowMaker bzgl. der
> Bedienung und Konfiguration (z.B. im Vergleich zu aewm++ und
> sapphire).
ja, spartanisch ist er. Aber auch herrlich zu konfigurieren.
Textdatei-Konfigurationen haben es mir irgendwie angetan. Leider
muss man der .blackboxrc allerdings anlasten mit Kommentaren ebenso
spartanisch zu sein wie mit der Oberfläche, aber die meisten
Features findet man eh durchs Probieren (und ein paar Homepages mit
Konfig-Beispielen im Internet).
> >Den kann man nach Belieben "aufrüsten" (verdammt wmcliphist ist
> > das wohl praktischste Prog überhaupt), konfigurieren und er ist
> > verdammt schnell.
>
> Aehm??? Hast du WindowMaker (>= 0.80) mal ausprobiert? Denn
Nö, habe festgestellt, das mein Window Maker 0.64.0 hat. Müsste noch
das SuSE 7.2 Original sein.
> wmcliphist gehoert zu WindowMaker (sic!)! Die Zusatztools (die
Das war mir schon klar, dass das kein BlackBox-Tool ist, aber ich
hab es trotzdem lieb *g*.
[...]
> und dem Start der Apps praktisch nicht zu bemerken. Und dabei
> habe ich schon das eine oder andere graphische Schmankerl, z.B.
> hab ich das Menue mit nem Verlauf ausgestattet und dessen Title
> mit ner pixmap:
Verlauf für meine Menüs und mein Slit und meine Toolbar hab ich
auch.
> Wenn ich wollte koennte ich also noch "abspecken" :) Ein bisschen
> "Eye-Candy" darf's dann aber schon sein :)
Klar, man kann auch Minimalismus sehr exzentrisch betreiben *g*.
> Meine CPU habe ich ja schon genannt ;) Und meine HDDs sind
> ueberdurchschnittlich schnell im Vergleich zur CPU...
Was durchaus Sinn macht. ich lege auf schnelle HDD mehr Wert als auf
schnelle CPU. Hab aber trotzdem auch letzteres (war eine günstige
Gelegenheit *g*)
> Besonderst genial am WindowMaker finde ich aber, dass man
>
> a) das "Anwendungen"-Menue stehen lassen kann und wie ein anderes
> Fenster schliessen kann, wenn man es nicht mehr braucht
Wie ich das bei Win hasse, dass alle Menüs nach anklicken immer
gleich wieder zugehen!
> b) Untermenues davon "rausziehen" kann und ebenso stehen lassen
> kann
Kann ich auch. Überhaupt sind sich BlackBox und Windowmaker wohl
ziemlich ähnlich. Nur Menüs von z.B. KDE kann ich nicht offen
stehen lassen.
[...]
> e) allein das Feature, wie sich Fenster verschieben / veraendern
> lassen (Alt + Mausklick -- geht aber auch per Tastatur) ist so
> effektiv und "intuitiv", dass ich inzwischen auch unter KDE
> und Windows staendig versuche die Fenster so anzupassen / zu
[...]
Ja, das sind so die Funktionen wo ich sag: Unter Win kann ich nie so
effizient arbeiten, weil z.B. sowas einfach fehlt. Und dann
natürlich Desktops. Was wäre ich ohne all meine Desktops für
Shells, Internet, Mail, Work, ...
> f) alles (Tastenkombis u.v.a.m.) laesst sich komplett und
> transparent konfigurieren, das wichtigste via WMPrefs.app, der
> Rest via Text-Dateien, in die auch WMPrefs.app schreibt. Nein,
> Aerger im Zusammenspiel gibt's nicht, wenn man die Config-Dateien
> per Hand editiert). Sogar ein autostart / autoexit ist vorhanden,
> als simples shell-script, das sich natuerlich auch nicht an
> "autostarts" via ~/.xinitrc | ~/.xsession stoert.
Hm, so ein Autostart bräuchte ich bei BlackBox noch, ich hab bisher
weder davon gehört noch irgendwas gefunden, dass das schon
vorhanden sein soll.
Momentan erledige ich das Laden all meiner Applikationen die ich
nach dem Einloggen so brauche noch über ein kleines Script, das in
meinem bin liegt und das ich jedesmal per Hand aufrufen muss. Ist
noch etwas umständlich, aber geht dank Menüeintrag sehr flott von
der Hand.
> Und die WM-(Dock)Apps wie wmcliphist u.v.a.m bieten Zusatz-
> funktionalitaet... Und Gnome-kompatibel ist WMaker auch noch.
>
> Kurzum: WindowMaker bietet mir alles (und mehr), was ich mag, und
> das schnell, bequem, ergonomisch, effizient, effektiv...
Vielleicht guck ich doch nochmal rein. Aber schon wieder umgewöhnen
und konfigurieren? Das schreit nach noch etlichen durchgemachten
Nächten (ich geb keine Ruh bis ich nicht das Gefühl habe, (fast)
alles ausprobiert zu haben, was geht)
[...]
> PS: Bei Interesse kann ich mal nen Screenshot machen und online
> stellen ;)
Interesse anmeld. Am besten das Spec-File und eine kleine
Änderungsbeschreibung mit dazu, wenn Du soviel Muße hast.
Liebe Grüße
Philipp
--
registered Linux user number 258854
HOW-TO? -> GOTO http://counter.li.org/
Am Donnerstag, 20. November 2003 03:36 schrieb David Haller:
> Am Thu, 20 Nov 2003, Philipp Zacharias schrieb:
> >Am Mittwoch, 19. November 2003 22:30 schrieb David Haller:
> >> Am Wed, 19 Nov 2003, Thorsten Haude schrieb:
> >> >* David Haller <david@xxxxxxxxxx> [2003-11-19 19:22]:
[...]
> >Ich bin durch mittlerweile etliche Windowmanager getingelt und
> > hänge momentan (und das schon ziemlich lange, vielleicht sogar
> > bis in alle Ewigkeit) bei blackbox (wobei ich gar nicht weiß,
> > warum Du, David, den nicht auch nutzt. Ich habe immer den
> > Eindruck, er würde gut zu Dir passen).
>
> Der ist mir doch zu spartanisch und den habe ich im Moment nicht
> konfiguriert. Und ich mag den Komfort von WindowMaker bzgl. der
> Bedienung und Konfiguration (z.B. im Vergleich zu aewm++ und
> sapphire).
ja, spartanisch ist er. Aber auch herrlich zu konfigurieren.
Textdatei-Konfigurationen haben es mir irgendwie angetan. Leider
muss man der .blackboxrc allerdings anlasten mit Kommentaren ebenso
spartanisch zu sein wie mit der Oberfläche, aber die meisten
Features findet man eh durchs Probieren (und ein paar Homepages mit
Konfig-Beispielen im Internet).
> >Den kann man nach Belieben "aufrüsten" (verdammt wmcliphist ist
> > das wohl praktischste Prog überhaupt), konfigurieren und er ist
> > verdammt schnell.
>
> Aehm??? Hast du WindowMaker (>= 0.80) mal ausprobiert? Denn
Nö, habe festgestellt, das mein Window Maker 0.64.0 hat. Müsste noch
das SuSE 7.2 Original sein.
> wmcliphist gehoert zu WindowMaker (sic!)! Die Zusatztools (die
Das war mir schon klar, dass das kein BlackBox-Tool ist, aber ich
hab es trotzdem lieb *g*.
[...]
> und dem Start der Apps praktisch nicht zu bemerken. Und dabei
> habe ich schon das eine oder andere graphische Schmankerl, z.B.
> hab ich das Menue mit nem Verlauf ausgestattet und dessen Title
> mit ner pixmap:
Verlauf für meine Menüs und mein Slit und meine Toolbar hab ich
auch.
> Wenn ich wollte koennte ich also noch "abspecken" :) Ein bisschen
> "Eye-Candy" darf's dann aber schon sein :)
Klar, man kann auch Minimalismus sehr exzentrisch betreiben *g*.
> Meine CPU habe ich ja schon genannt ;) Und meine HDDs sind
> ueberdurchschnittlich schnell im Vergleich zur CPU...
Was durchaus Sinn macht. ich lege auf schnelle HDD mehr Wert als auf
schnelle CPU. Hab aber trotzdem auch letzteres (war eine günstige
Gelegenheit *g*)
> Besonderst genial am WindowMaker finde ich aber, dass man
>
> a) das "Anwendungen"-Menue stehen lassen kann und wie ein anderes
> Fenster schliessen kann, wenn man es nicht mehr braucht
Wie ich das bei Win hasse, dass alle Menüs nach anklicken immer
gleich wieder zugehen!
> b) Untermenues davon "rausziehen" kann und ebenso stehen lassen
> kann
Kann ich auch. Überhaupt sind sich BlackBox und Windowmaker wohl
ziemlich ähnlich. Nur Menüs von z.B. KDE kann ich nicht offen
stehen lassen.
[...]
> e) allein das Feature, wie sich Fenster verschieben / veraendern
> lassen (Alt + Mausklick -- geht aber auch per Tastatur) ist so
> effektiv und "intuitiv", dass ich inzwischen auch unter KDE
> und Windows staendig versuche die Fenster so anzupassen / zu
[...]
Ja, das sind so die Funktionen wo ich sag: Unter Win kann ich nie so
effizient arbeiten, weil z.B. sowas einfach fehlt. Und dann
natürlich Desktops. Was wäre ich ohne all meine Desktops für
Shells, Internet, Mail, Work, ...
> f) alles (Tastenkombis u.v.a.m.) laesst sich komplett und
> transparent konfigurieren, das wichtigste via WMPrefs.app, der
> Rest via Text-Dateien, in die auch WMPrefs.app schreibt. Nein,
> Aerger im Zusammenspiel gibt's nicht, wenn man die Config-Dateien
> per Hand editiert). Sogar ein autostart / autoexit ist vorhanden,
> als simples shell-script, das sich natuerlich auch nicht an
> "autostarts" via ~/.xinitrc | ~/.xsession stoert.
Hm, so ein Autostart bräuchte ich bei BlackBox noch, ich hab bisher
weder davon gehört noch irgendwas gefunden, dass das schon
vorhanden sein soll.
Momentan erledige ich das Laden all meiner Applikationen die ich
nach dem Einloggen so brauche noch über ein kleines Script, das in
meinem bin liegt und das ich jedesmal per Hand aufrufen muss. Ist
noch etwas umständlich, aber geht dank Menüeintrag sehr flott von
der Hand.
> Und die WM-(Dock)Apps wie wmcliphist u.v.a.m bieten Zusatz-
> funktionalitaet... Und Gnome-kompatibel ist WMaker auch noch.
>
> Kurzum: WindowMaker bietet mir alles (und mehr), was ich mag, und
> das schnell, bequem, ergonomisch, effizient, effektiv...
Vielleicht guck ich doch nochmal rein. Aber schon wieder umgewöhnen
und konfigurieren? Das schreit nach noch etlichen durchgemachten
Nächten (ich geb keine Ruh bis ich nicht das Gefühl habe, (fast)
alles ausprobiert zu haben, was geht)
[...]
> PS: Bei Interesse kann ich mal nen Screenshot machen und online
> stellen ;)
Interesse anmeld. Am besten das Spec-File und eine kleine
Änderungsbeschreibung mit dazu, wenn Du soviel Muße hast.
Liebe Grüße
Philipp
--
registered Linux user number 258854
HOW-TO? -> GOTO http://counter.li.org/
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