Mailinglist Archive: opensuse-de (5835 mails)

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Re: Ein Kunde weniger fuer Suse
  • From: Joerg Rossdeutscher <ratti@xxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 5 Nov 2002 21:16:35 +0100
  • Message-id: <20021105201635.GC14260@xxxxxxxxxxx>
Moin,

Achim Lehmkuhl:
> > Ich habe es bei Debian so gemacht und auch YAST2 bietet IIRC doch die Option
> > "Installation über ftp". Was hindert einen daran, die Images der
> > Boot-Disketten zu saugen und den Rechner damit zu booten?
> > Damit ist auch das >5GB Thema vom Tisch. In diesem Fall werden nur die Pakete
> > vom SuSE-Server installiert, die auch ausgewählt wurden.

Alex Klein:
> NICHT JEDER HAT EINEN BREITBANDZUGANG!

...und nicht jeder hat Lust, sich 650MB zu saugen, weil auf
seiner CD lilo.rpm kaputt ist.


Mann!
Es gibt nunmal zwei Wege. Beide Wege haben Vor- und Nachteile.
Beide Wege ermöglichen Person A ihre Wunschinstallation und
versauen Person B die seinige.

Oder eben umgekehrt.

Du kannst weiter Gründe auflisten. Das wird nichts daran ändern,
daß diese Gründe auf Person A nicht zutreffen und daß A froh
drüber ist und möchte, daß es bleibt.


Es gibt Gründe warum Einzeldateien besser als ISOs sind. Einzelne
Saugbarkeit, einzelne Ersetzbarkeit bei Updates, vermutlich
geringere Gesamtsaugmenge.

Es gibt auch Gründe, warum ISOs schlauer wären. Du hast einige
davon aufgelistet.

Es ist aber nunmal nicht so, daß ISO gut ist und Einzelfile
schlecht. Irgendwer hat immer Pech.

Du hast Pech gehabt. Du bist Person B.

Gruß, Ratti
--

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