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Re: Auf eine Sambashare über einen Tunnel zugreifen
  • From: Peter Bossy <p.bossy@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 7 Aug 2001 13:59:43 +0200
  • Message-id: <01080713594304.00654@worf>
On Tuesday, 7. August 2001 12:59, Thorsten Strusch wrote:
> Peter Bossy wrote:
> > On Tuesday, 7. August 2001 10:59, Erhard Schwenk wrote:
> > > Am Tue, 07 Aug 2001 schrieb Thorsten Strusch:
> > > > Prinzipiell ist das eine klasse Idee. Es handelt sich aber
> > > > nur um einzelne Workstations, die keine LinuxBox zu Hause
> > > > stehen haben und somit leider auch nix mit NFS anfangen
> > > > können. Oder kann ich auch unter Win32 NFS mounten *grübel* ?
> >
> > Soweit ich weiß, gibt es auch einen NFS-Client für Windoof.
> > War da nicht sogar mal einer auf den SuSE-CDs dabei?
>
> Hmpf, hab leider keine SuSE CDs mehr da - bin nach RH konvertiert
> ;-) Hast du evtl. einen Paktenamen? ansonsten bemühe ich rpmfind.

Na, wenn das mal kein Fehler war.....

Aus dem Verzeichnis dosutils auf der SuSE-CD:

-XFS32-11: NFS-Client fuer Win* (Shareware), die
Windows-Variante von XFS186

Bei tucows findest Du auch noch andere Klienten. Aber alle "Teilware".

> > > Hmm mit SMB wirst Du da vermutlich auch kaum glücklich werden,
> > > dieses Protokoll ist für sowas viel zu gesprächig.
> >
> > IMHO muß man nicht auf die Broadcasts Rücksicht nehmen. Man kann
> > einen Share auch über die Angabe der IP mounten:
> >
> > \\192.168.69.88\mein_share\
>
> Stimmt, das geht ohne weiteres, wenn man auch noch die lmhosts
> anpaßt.

Muß nicht.

> > > Muß es unbedingt eine Online-Lösung sein? In dem Fall würde ich
> > > mir mal coda oder noch besser tcfs anschauen, für die solls
> > > auch Windows-Clients geben und sie sind im
> > > Low-Bandwidth-Bereich auf jeden Fall durch ihre
> > > Puffermechanismen besser geeignet als NFS oder SMB. Auch AFS
> > > könnte eine Option sein.
> > >
> > > Wenns ein regelmäßiger Abgleich oder sowas in der Art tut ist
> > > rsync over ssh IMHO das Mittel der Wahl, das ist schnell und
> > > läßt sich auf beiden Seiten ganz gut automatisieren, indem man
> > > sich ein paar entsprechende Skripte/Batchdateien schreibt.
> > >
> > > Und natürlich könnte man wenns nur ums Lesen geht auch via HTTP
> > > und einen Browser zugreifen oder FTP benutzen.
> >
> > Da hast Du wahr. Gibts keine Web-Erweiterung für diese Datenbank?
>
> Für Access habe habe ich noch nicht intensiv genug geforscht, um
> das endgültig zu sagen.

Vielleicht lohnt sich ja doch die Migration auf LAMP?

> > Leider hat Thorsten die benötigte Netzkonstruktion nicht so
> > richtig skizziert. Sonst könnte man mehr dazu sagen.
>
> PC 1 direkt über DSL
>
>
> PC 2 über DSL--> Internet <---PC n über DSL
> ^

Den ersten Teil konnte ich mir auch noch so zusammenreimen.
Interessant wird´s auf der Serverseite. Steht da noch ein
Linux-Router? Was für ein Server? etc.


> |-->Server an 32MBit Leitung
>
> Ist das verständlich?
> (BTW: die ISPs filtern NetBios, sodaß ein direkter
> Zugriff auf den Samba ohnehin nicht möglich wäre)
>

Wenn Du ein VPN aufziehst, kannst Du rein theoretisch (IMHO, habe
noch kein eigenes VPN konfiguriert) die Broadcasts mit routen, weil
der ISP im Tunnel nix filtern kann.

Gruß

Peter

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