Mailinglist Archive: opensuse-de (5482 mails)

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Re: Standards für Distributionen
  • From: "Heinz W. Pahlke" <h.pahlke@xxxxxxxx>
  • Date: Fri, 23 Feb 2001 09:35:46 +0100 (CET)
  • Message-id: <XFMail.20010223093546.h.pahlke@xxxxxxxx>

On 23-Feb-2001 Helge Maus wrote:

Was mich in den letzten Ausgaben jedoch immer mehr in den Wahnsinn
treibt
ist die
Inkompatibilität die zu den Pfaden der Entwicklersourcen steht.

So allgemein wie Du das schreibst, laesst sich darauf nur schwer eine
sinnvolle Antwort finden.

Pauschal: Nicht zur Distribution gehoerende Pakete werden fuer
gewoehnlich nach /usr/local installiert. Wenn Du das nicht willst,
musst du das Makefile anpassen.

Nimmt man SuSE-Standard - kein Problem. Will man z.B. einen Apache
schnell
updaten,
ein neues PHP oder eine neue MySQL einspielen, geht gar nichts mehr.

Da Suse inzwischen weit verbreitet ist, gibt es fast immer rpm-Pakete
auch fuer Suse. GGfs. musst du eben etwas warten.

Meist hilft dann nur: Alle SuSE-Pakete runter und selbst kompilieren.
Leider
gehen
natürlich alle Start und rc-Skripte, sowie die RPM-Datenbank drauf,

Du kannst doch die Scripte vorher sichern und sie dann entsprechend
den veraenderten Pfaden anpassen.

Warum hält sich SuSE nich an die von den Entwicklern benutzen Pfade
und
Einstellungen.

Weil zur Distribution gehoerende Pakete einfach nicht nach /usr/local
gehoeren.

Oder wie macht Ihr das ??? Wie geht Ihr vor ?

Geht eigentlich aus dem oben gesagten hervor. Auf meinem Rechner
duerften sich inzwischen so um die 40, 50 Programme tummeln, die nicht
als rpm-, sondern als tar.gz-Paket installiert wurden. Das einzige,
worauf ich achte, ist, dass Yast Paketabhaengigkeiten nicht automatisch
aufloest bzw. erst, wenn ich sie mir angeschaut habe.

Gruss,

Heinz.

--
E-Mail: Heinz W. Pahlke <h.pahlke@xxxxxxxx>

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