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Frage zu 'in.ftpd' ...
  • From: Rainer Hantsch <rainer@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 16 Jan 2004 10:37:44 +0100 (CET)
  • Message-id: <Pine.LNX.4.44.0401161026280.1563-100000@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo, Leute!

Ich habe da ein kontinuierliches Problem mit dem Einstellen eines FTP-Servers
am Rechner meines Zweitwohnsitzes. Auch wenn's nicht ganz zu SuSE-Laptop
passt, könnte mir bitte jemand helfen?

Danke.


Problem:
Der in.ftpd läuft dort als "anonymous-FTP" Server auf einer SuSE 8.0. Wenn ich
mich nun von remote aus (über einen Router) mit xFTP einlogge, kann ich
problemlos Daten übertragen. Auch der Download mit einem Browser ist kein
Problem (dieser kann jedoch nicht uploaden).
Verwende ich dagegen den FTP client in der bash, gibt's Probleme, wenn Daten
übertragen werden sollen. Ich kann zwar einloggen, aber dann wird immer
versucht, einen Extended Passive Mode zu verwenden, und dann kann keine
Data-Connection geschaffen werden. Passiert bei 'ls' genauso, wie bei einem
'put'. Ähnliches passiert von manchen Windows-Maschinen von Unterwegs, ist
jedoch unterschiedlich.

Frage:
- Liegt's am in.ftpd?
- Kann man diesen vielleicht etwas anders konfigurieren und so "allgemein
verträglich" zum Laufen bekommen?


Derzeit startet "inet.d" bei Bedarf den in.ftpd mit folgender Option:
ftp stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd in.ftpd -AUShll


Bitte um Hilfe.


mfg

Ing. Rainer Hantsch


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