Mailinglist Archive: opensuse-de (4598 mails)

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Re: Auf meine unbekannte Adresse aus Liste Spam
  • From: Steffen Lauterkorn <steffen.lauterkorn@xxxxxxx>
  • Date: Thu, 10 Jul 2003 19:30:25 +0200
  • Message-id: <20030710173009.BC71E14FBA@xxxxxxxxxxxxxx>
On Thu, 10 Jul 2003 18:58:40 +0200
Harald_mail@xxxxxxxxxxx (Harald Huthmann) wrote:

> Hallo,
> Am Donnerstag, 10. Juli 2003 18:35 schrieb Steffen Lauterkorn:
> > On Thu, 10 Jul 2003 16:19:44 +0200
> >
> > Andreas Winkelmann <ml@xxxxxxxxxxxxxx> wrote:
> >
> > > Habe mich mit dem Thema vertan. Hatte das mit dem Virus
> > > überlesen. Dachte es ginge darum von unbekannten gmx-net
> > > adressen spam zu bekommen. Und das habe ich! Mag sein, dass
> > > das bei zahlenden Kunden anders ist, ich habe nur zwei
> > > free-mail accounts dort. Einen bei .net und einen bei .de, und
> > > bei .net habe ich wirklich mehr wie 500 Werbungsmails in zwei
> > > Monaten bekommen. Beim.de-account kommt "nur" gmx-interne
> > > werbung.
> >
> > Zur Erinnerung: GMX ist ein deutsches Unternehmen und an
> > deutsches Recht gebunden. Der Adressenverkauf dürfte für beide
> > Domains unzulässig sein.
>
> Warum?. Adressenlisten für "Alt-Post" kannst Du überall kaufen.
> Gerade weil GMX ein deutsches Unternehmen ist, kann es eigentlich
> Adressen verkaufen...(Oder sollte es für Mail-Adressen andere
> Regelugen geben?)

Nachtrag:

Das bedeutet die Weitergabe Personen-bezogener Daten und die ist nur
zulässig, so weit der Betroffene sie gestattet, ein überwiegendes
öffentliches Interesse besteht (z. B. Negativ-Merkmale bei der
Schufa) oder aber diese Daten zu Zwecken der Vertragserfüllung
erforderlich sind (z. B. wenn ich über GMX etwas kaufe).

Die normale Adresse kann man sogar gegen eine Gebühr bei der Kommune
bekommen. Meist steht sie auch noch im Telefonbuch. Die für
hoheitliche Gewalten scheinen da andere Regeln zu gelten.

Gruß, Steffen
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