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Re: Zwischenablage
  • From: Thorsten Haude <linux@xxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 25 Oct 2002 18:09:21 +0200
  • Message-id: <20021025160921.GJ1560@xxxxxxxxxxxxxxx>
Moin,

* Hannes Vogelmann <hannes.vogelmann@xxxxxxxxxx> [02-10-25 17:12]:
>nö, aber unbequem ist es schon wenn man sich zu jeder Anwendung
>merken muss, wie man den zu ersetzenden Text löscht bevor man neuen
>Text einfügt, ctrl-u bei Netscape, Löschknopf bei Konqueror, was
>weiß ich nicht alles.

Stimmt, das kann keine Lösung sein (auch wenn ich Konqueror's
Löschknopf ziemlich geschmeidig finde).


>Das wäre mit Markieren und Entfernen einheitlich und auch angenehmer
>wenn man das zu löschende markieren könnte ohne damit gleich den
>Inhalt der Zwischenablage zu überschreiben. Gut, ich sehe ein, dass
>das nun mal aus traditionellen Gründen in X nicht so ist und man sich
>auch ganz gut daran gewöhnen kann. Schön finde ich das trotzdem
>nicht.

Ich führe diese Diskussion alle paar Wochen mit einem Freund: Ja, klar
wäre eine Kombination beider Systeme am besten, das ist aber nicht
möglich. X' Vorgehensweise ist ja so gut, weil es so einfach ist,
etwas in die Zwischenablage zu packen.


>> Jungs:
>> URL markieren
>> Curser in die Adresszeile von Netscape setzen
>> CTRL U drücken
>> mittlere Maustaste
>>
>> und außerdem kann der Klipper das schon ganz alleine.
>
>KDE benutze ich nicht, weil viel zu langsam und mit zu vielen
>Fehlern behaftet.

Ich sehe auch mehr Probleme als Lösungen. Zum Glück ist es kein
Problem, die Anwendungen unter anderen Desktops zu nuten, Konqueror
und Kcreate benutze ich schon gerne.


Thorsten
--
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren
erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider
werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.
- Kurt Tucholsky

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