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Re: fetchmail laeuft nicht
  • From: c.wohld@xxxxxxx (Clemens Wohld)
  • Date: Fri May 26 00:00:13 2000
  • Message-id: <20000526020013.D1725@xxxxxxxxxxxx>



Hallo,
*On Sun, May 21, 2000 at 03:48:46AM +0200, Christian Schult wrote:
* Volker Mueller wrote:

S i e g ! fetchmail-Problem geloest

Vielleicht ist es kein fetchmail-Problem sondern ein
sendmail-Problem. :)

**gg**

Die Kommandos, die du in deinem Script benutzt, kannst du übrigens
auch einfach in die /etc/ppp/ip-up.local setzen, die wird bei
jedem Connect ausgeführt,

<klugscheißmode_ein>
....die ip-up wird (vom pppd) aufgerufen, die
ip-up.local nicht. Die müsste dann aus der ip-up gestarter/gesourced
werden,.....sonst bleibt die "kalt". ;)
<klugscheißmode_aus>

...oder ist es da in der default ip-up von der neuen SuSE schon
default so?
Soweit ich gesehen hab ist SuSE Debian ein Stück näher gerückt.

Es wird nämlich (auch bei SuSE 6.4) aus der ip-up alle scripte,
unter dem folder /ip-up.d (und /ip-down.d) liegen, aus.

Das heißt man kann kl scripte nach /ip-up.d kopieren und sie
werden bei jedem connect augefürt.
Genauso in /ip-down.d alles gestoppt werden kann.

Wenn man zB während einem connect sendmail.d alle 5 sec
-q benötigt, das kann dann wieder gestoppt werden.

da brauchst du kein Script von Hand
starten (und schon gar nicht als root eingeloggt sein,

...oder gar Mail bearbeiten.

schliesslich gibt's ja autodial).

Auch ein alias auf das ausführende Kommando wäre denkbar.
...obwohl es durchaus denkbar und nett ist.
Nur setzt es eine vernünftige Konfig voraus ;)

Gruß, Clemens


--
sig_44
locate oder:Wo ist das file ??? [Info: man locate]
locate durchsucht die locate-Datenbank.
$ updatedb erstellt die DB neu (als root)
$ locate fstab findet alle fstab-files
$ locate "*fstab" findet die fstab ;-)
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