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Re: ide-scsi und Plexwriter 8/4/32A
  • From: bjkro@xxxxxx (Bjoern Krombholz)
  • Date: Fri May 26 00:13:12 2000
  • Message-id: <392DC198.1D35E8B8@xxxxxx>



Heiner Klenke wrote:
Bjoern Krombholz schrieb:
Heiner Klenke wrote:
ide-scsi gab sich noch Mühe, die DMA-Tabelle zu erstellen, da kam
schon die nächste IO-Anforderung, und schon hatte er mehr Angebot
als Nachfrage.

Ist unter Windows bei den meisten IDE-Brennern genauso
(funktionieren auch nicht mit aktiviertem DMA).

Windows tut zumindest so, als würde es DMA benutzen
(bei diesem Brenner)

Dann hast du wohl Glück gehabt ;)


Nun habe ich im Kernel die DMA-Unterstützung einfach weggelassen
und siehe da, es läuft wie geschmiert.

Die Lösung find ich aber nicht optimal, weil du damit auch für
Platten DMA abschaltest, was das System erheblich verlangsamt.

Was soll ich denn in dieser 0,001 Sekunde anfangen?
Kaffee trinken, Jungfrauen verführen?

Bei mir (64MB RAM) waren das keine 0,001 Sekunden sondern eher
Faktor 2 umd den das System schneller war.

Versuch mal das wieder mit einzukompilieren und stattdessen mit:
'hdparm -d 0 /dev/hd?' (wahrscheinlich hdc oder hdd bei dir)

Kann es sein, dass es 'hdparm -d 1 /dev/hdc' schon ist?
Ich werde es mal mit /dev/sr0 probieren.

Naja, prinzipiell schon, nur kannst du prinzipiell kein DMA für
SCSI-Devices aktivieren.

DMA explizit für das IDE-Device (!) des Brenner abzuschalten.
bzw. die anderen Platten einzuschalten.

Warum andersherum, wenn du es nur für den Brenner ausschalten
willst?

Björn

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