Mailinglist Archive: opensuse-de (4938 mails)

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Re: scriptfrage....
  • From: Marco_Jaeger@xxxxxx (Marco_Jaeger@xxxxxx)
  • Date: Mon May 15 14:26:00 2000
  • Message-id: <XFMail.000515162600.Marco_Jaeger@xxxxxx>



Am 15-May-00 schrieb Bernd Brodesser um 06:34:47 :
* Marco_Jaeger@xxxxxx schrieb am 14.Mai.2000:

wenn ip-up automatisch aufgerufen wird findet laut testlog das programm
sein
configfile nicht - rufe ich ip-up von hand auf klappt es ..... - in
welchem
verzeichnis wird ip-up vom system abgerufen ( via wvdial )

ip-up wird nicht von wvdial aufgerufen, sondern von pppd, bzw. ipppd,
das wiederum wird von wvdial aufgerufen. Siehe man pppd, bzw. man ipppd.
Letzteres natürlich dann, wenn Du ISDN hast.

Es wird /etc/ppp/ip-up ausgeführt.

- /etc/ppp/ kanns nicht sein - da ja dort nur das config gefunden
wird wenn ich es von hand ausführe -

Doch es wird es sein.

1. Rechte : alle !! Files in etc/ppp haben Lese- und Ausführungsrechte.
( ip-up , programm, programm.conf )
2. Programm in ip-up wird auch ausgeführt. Ausgaben werden in ein logfile
umgeleitet

Systemaufruf ip-up : no configfile found ( logfile )

von hand aufgerufene ip-up ( xterm /etc/ppp/ ) : programm running ( logfile )

configfile für programm ist jedoch in /etc/ppp/

chlußfolgerung : systemintern wird ip-up nicht in /etc/ppp/ ausgeführt
sondern system ruft IRGENDWO /etc/ppp/ip-up auf.

z.b. /usr/woweißichnicht

oder wie kommt es sonst zu dem unterschiedlichen verhalten ?


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