Mailinglist Archive: opensuse-de (4938 mails)

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Re: reboot nach login ins system
  • From: a.michelic.suse@xxxxxx (Michelic Adalbert)
  • Date: Sun May 07 17:39:36 2000
  • Message-id: <NDBBLPMOHKFCMNGCEHDOAEFODBAA.a.michelic.suse@xxxxxx>



Hallo Sven, Hallo Sebastian

Sven Hoexter wrote:
Vielleicht könntest Du noch erläutern was das soll? Ich find es irgendwie
schwachsinnig sowas zu machen aber ich nehme jetzt mal an das Du dir dabei
auch was gedacht hast.

ich nehme mal an, Sebastian hat was aehnliches im Sinn, wie es ich habe:
in meinem Zimmer steht ein Rechner, der an ISDN & Netz haengt; vom Internet
sollen alle Familienmitglieder was haben, und es sollten alle in der Lage
sein, das Ding runterzufahren - bei mir deshalb, weil der "zwischen" 2
Zimmern
steht (die sind nicht echt getrent, da sind nur Kaesten bis oben, und auf
einer ein Seite ist ein kleiner Spalt frei, wo man den Rechner reinstellen
kann. Nachdem ich neben dem Ding schlafen muß, und da gewisse Probleme habe,
wenn der rennt, sollte er runtergefahren sein, anschließend wird er von
meiner Seite ausgeschaltet, oder von der anderen der Stecker gezogen.

vereinfachen laesst sich das runterfahren stark, in dem man nur kurz ´ne
Telnet-Sitzung aufmacht, "down" eingibt und dann wartet bis das Ding
piepst.

bei mir funktioniert das folgendermassen
--> /sbin/shutdown in /etc/sudoers freigegeben
--> skript geschrieben, das noch ein paar Kleinigkeiten macht und dann
ein "sudo /sbin/shutdown -h now"
--> user "down" einrichten; shell auf skript setzen
--> in /etc/shadow bei "down" passwort ganz rauslöschen, dann wird nicht
bloed gefragt ...
--> in /sbin/init.d/halt ganz zum Schluss ein "echo -e "\a" > /dev/console"
rein, dann piept er auch

(Sebastian) wenn du weitere Info willst, dann mail mich per PM an

ciao, Adalbert

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