Mailinglist Archive: opensuse-de (4938 mails)

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Re: Routing
  • From: christina.stanciulescu@xxxxxxxxx (Christina Stanciulescu)
  • Date: Thu May 04 18:00:09 2000
  • Message-id: <3911BAA9.87C2F3F7@xxxxxxxxx>



Cristina Stanciulescu wrote:

Hallo alle zusammen!

ich hab´ s geschafft! ohne masquerading.
und wollte meine freude mit euch teilen.

Also das ging so:
ich habe meinen offiziellen addresenbereich in zwei subnetze
unterteilt (danke Martin für den tip!) so daß eth1 und eth2
nun in zwei verschiedenen subnetzten leben.

/etc/route.conf aktualisiert, aber damit ging´s noch immer nicht.

Und dann ist mir eingefallen das zu tun:

ipfwadm -F -a accept -P all -S 192.168.1.120 -D 222.222.222.82

Und damit kann ich von 192.168.1.120 in richtung 222.222.222.82
(web-server) pingen.
Und wenn ich dasselbe, nur mit -S und -D vertauscht mache,
dann kann ich auch umgekehrt pingen.

Nun freue ich mich daß es geht, aber ich frage mich noch immer:
warum war das notwendig?
Und wenn es ohne nicht geht, warum steht das nirgendwo
geschrieben?
Ich habe in den letzten 3 tagen alles über thema routing
gelesen, was ich finden konnte, doch nirgendwo einen hinweis
auf ipfwadm -F gesehen.

Würde mich freuen, wenn dieses letzte rätsel noch gelüftet wird...


Jetzt wurde das auch gelüftet:
Im m e i n e m /sbin/init.d/masquerade skript
ist die default policy für forwarding auf "deny" gesetzt
(von meinem vorgänger, warum auch immer).
Standard wäre es "accept".
Also auch wenn ich masquerade stop gemacht habe,
war noch immer die default policy da.
Kein wunder, daß nichts durchkam.

Jetzt im nachhinein ist alles so einfach,
aber ich hab lang gebraucht bis ich draufgekommen bin.

Grüße Cristina

Danke an alle, die mir geschrieben haben!

adios muchachos

cristina

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