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Am Sonntag, 17. Juli 2011, 12:26:53 schrieb Sven Burmeister:
Am Sonntag, 17. Juli 2011, 12:11:34 schrieb Juergen Langowski:
Erstaunlicherweise ist die Kiste absolut problemlos hochgelaufen, obwohl außer den Festplatten aber wirklich _alles_ anders ist: Arbeitsspeicher, Prozessor (von AMD zu Intel), Mainboard, Laufwerke.
Wie geht so was? Ich bin ja dankbar und froh, aber könnte mir das mal jemand erklären? Kann man das bei allen Distributionen erwarten, oder ist das nur für Opensuse typisch?
Funktionierte bei mir auch schon ein paar mal, z.B. die Festplatten von Notebooks tauschen. Da Bildschirmeinstellungen etc. dynamisch erstellt werden, kann es eigentlich nur an der Architektur (vorher 64bit nachher 32bit CPU) oder den Treibern "scheitern", die ggf. noch nicht installiert sind, z.B. für WLAN. Ist da auch alles vorhanden, muss man nur die fest eingestellten Konfigurationen ändern, so diese nicht mehr stimmen, z.B. die Festplattenreihenfolge im Grub.
Sollte eigentlich mit jedem Linux funktionieren. Deshalb kann man ja auch sein eigenes Linux auf einem USB-Stick mit sich herumtragen und an einen beliebigen Computer anschließen, so dieser booten von USB zulässt.
Sven
Hallo Sven und Helga, ist ja richtig nett. Das werde ich dann tatsächlich mal rumerzählen und vorführen. Jürgen -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org