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On Fri, May 04, 2007 at 01:15:49PM +0200, Steffen Hanne wrote:
Am Freitag, 4. Mai 2007 12:14 schrieb Andre Tann:
René Falk, Freitag, 4. Mai 2007 11:53:
Das alles ist jetzt sicherlich kein großes Problem, aber ich finde es recht lästig, jedesmal die Konfiguration des Bootloaders wieder so hinbiegen zu müssen, wie ich sie gerne hätte.
Bei mir ist es genauso, allerdings muß ich vom Rescue-System starten und ein grub-install ausführen, anders kommt das System nicht mehr hoch, weil Grub mosert, er könne irgend eine Datei nicht finden, und stehen bleibt. Das ist _für_mich_ kein großes Problem, aber für viele andere mag das ein nahezu-GAU sein. Es wäre auch für mich ein GAU, wenn ich plötzlich mal keine 10.2-CDs bei der Hand habe, und deswegen das Rescue-System nicht starten kann.
Also ich fände es schon sehr klasse, wenn die Boot-Config auch nach einem Kernel-Update noch stimmen würde.
-- Andre Tann Ich hatte bei einem früheren Versuch festgestellt, dass bei einem Kernel-Update über Smart der "ursprüngliche" Kernel erhalten bleibt und natürlich auch in die Grub-Konfig als weiterer Eintrag eingetragen wird. Daher habe ich heute mal das Update über YOU gemacht. Damit war die Konfig zwar in Ordnung, es war aber sowohl beim openSuse als auch beim Failsafe-Eintrag die Kernel-Versionsnummer zusätzlich eingetragen. Das was wenigstens nur ein optisches Problem, aber trotzdem unschön.
Behaelt smart den vorherigen Kernel bei? YOU ersetzt den Kernel halt derzeit. ciao, Marcs -- Um die Liste abzubestellen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+unsubscribe@opensuse.org Um eine Liste aller verfuegbaren Kommandos zu bekommen, schicken Sie eine Mail an: opensuse-de+help@opensuse.org