Mailinglist Archive: opensuse-translation-de (36 mails)
| < Previous | Next > |
Re: [opensuse-translation-de] "Desktop konfigurieren" / Desktop-Übersetzungen im Allgemeinen
- From: Stephan Kulow <coolo@xxxxxxx>
- Date: Sat, 21 Feb 2009 13:29:25 +0100
- Message-id: <200902211329.26538.coolo@xxxxxxx>
Am Saturday 21 February 2009 12:39:59 schrieb Jannick Kuhr:
Normalerweise nehmen wir aber immer alles, was upstream kommt. Nun habe ich
mal versucht zurückzuswitchen und musste zumindestens im deutschen etliche
Texte bei SUSE besser finden - so dass ich noch überlege, wie ich den
Übersetzern diese Konflikte zur Verfügung stelle, damit sie sie mit Upstream
auskaspern können. Gib mir noch ne Woche oder zwei - es ist definitiv nicht
unser Ziel einen fork zu pflegen. Aber wie auf opensuse-translations vor der
11.1 die Italiener angemerkt haben, ist auch bei KDE nicht alles gold.
Gruss, Stephan
--
To unsubscribe, e-mail: opensuse-translation-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
For additional commands, e-mail: opensuse-translation-de+help@xxxxxxxxxxxx
3. Organisatorisches: Hier hätte ich noch eine Frage zum Ablauf beiIm Moment herscht noch der Modus der 11.1 release - SUSE gewinnt.
den Desktop-Übersetzungen. Bei XYZbuntu besteht das große Problem,
dass in Rosetta/Launchpad ein Fork der offiziellen Übersetzung
besteht, der sich immer weiter von der fast immer weit besseren
Upstream-Übersetzung entfernt. Wie ist das bei unseren
Desktop-Übersetzungen? Wir sammeln dabei sämtliche
Desktop-Übersetzungen aller Programme in 4 oder 5 Dateien, richtig?
Die meisten unübersetzen Strings entstehen ja, zumindest was KDE
angeht, durch Backports von Features aus künftigen Versionen, die
meist von Upstream noch nicht übersetzt sind. Wir versuchen dann diese
Lücken zu füllen, wenn möglich mit Übersetzungen aus KDEs trunk, aber
sonst auch alleine. Wie stellen wir sicher, dass beim nächsten Release
alle diese Desktop-Strings wieder auf die dann hoffentlich existenten
Upstream-Übersetzungen gesetzt werden? Ist diese Problematik bedacht
worden? Oder entfernen wir uns mit jedem Release weiter vom Original?
Karl? Coolo?
Normalerweise nehmen wir aber immer alles, was upstream kommt. Nun habe ich
mal versucht zurückzuswitchen und musste zumindestens im deutschen etliche
Texte bei SUSE besser finden - so dass ich noch überlege, wie ich den
Übersetzern diese Konflikte zur Verfügung stelle, damit sie sie mit Upstream
auskaspern können. Gib mir noch ne Woche oder zwei - es ist definitiv nicht
unser Ziel einen fork zu pflegen. Aber wie auf opensuse-translations vor der
11.1 die Italiener angemerkt haben, ist auch bei KDE nicht alles gold.
Gruss, Stephan
--
To unsubscribe, e-mail: opensuse-translation-de+unsubscribe@xxxxxxxxxxxx
For additional commands, e-mail: opensuse-translation-de+help@xxxxxxxxxxxx
| < Previous | Next > |