Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (7 mails)

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Re: [opensuse-programming-de] rpmbuild Fehlermeldung
  • From: Thomas Hertweck <Thomas.Hertweck@xxxxxx>
  • Date: Sat, 14 Aug 2010 09:57:27 +0100
  • Message-id: <4C665A77.4010708@xxxxxx>
Guten Morgen!

On 13/08/10 23:31, Manfred Tremmel wrote:
Am Freitag, 13. August 2010 schrieb Thomas Hertweck:

Falls nicht, wie sollte eine Loesung fuer das .spec File aussehen?

Du nimmst die angegebenen Dateien in die %files Section mit auf.
Wenn der aber wirklich nach /share/vampirtrace installieren will und
nicht nach /usr/share/vampirtrace installiert, sollten die configure
Optionen überarbeitet werden.

Vielen Dank fuer die Hinweise, auch an Sascha. Bei uns in der Firma wird
MPI auf einer NFS-Platte installiert, die auf allen Cluster-Knoten
eingehaengt ist, da MPI nur korrekt funktioniert, wenn die Compile- und
Runtime-Environments uebereinstimmen und man auch nicht auf hunderten oder
tausenden von Cluster-Knoten einzeln RPM Dateien installieren will, nur um
vielleicht mal eine neue MPI Version auszuprobieren. Das Queuing System
handhabt den Rest. Im entsprechenden Oberverzeichnis der Installation
befinden sich auch die 32-bit Versionen, weswegen die Architektur im MPI
Verzeichnisnamen auftaucht. Das kann dann z.B. so aussehen:

/nfs_mount/mpi/openmpi-1.4.2.x86_64/
/nfs_mount/mpi/openmpi-1.4.2.i686/
/nfs_mount/mpi/lammpi-7.1.3.x86_64/
/nfs_mount/mpi/lammpi-7.1.3.i686
...

Ein vollstaendiger Installationspfad fuer eine der angegebenen Dateien
waere also nicht etwa /share/vampirtrace sondern
/nfs_mount/mpi/openmpi-1.4.2.x86_64/share/vampirtrace.

Gruesse aus London,
Thomas
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