Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (44 mails)

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Re: [opensuse-programming-de] HOSTNAME
  • From: Thomas Moritz <thm_ml@xxxxxxxxxxx>
  • Date: Sun, 7 Mar 2010 09:08:37 +0100
  • Message-id: <201003070908.38127.thm_ml@xxxxxxxxxxx>
Am Sonntag, 7. März 2010 02:01:38 schrieb David Haller:

Hallo David,

Prima. 'hostname -f' sollte übrigens den fqdn ausspucken (sonst
ist deine /etc/hosts falsch ;)

Klappt wunderbar! [1]

Ein echo "$HOSTNAME"
behaelt brav den alten Hostnamen! Bug in YaST & Co.?

Nein. Das liegt schlicht und einfach daran, wie die shell
arbeitet und was Umgebungsvariablen sind. HOSTNAME wird in
/etc/profile gesetzt und exportiert. Und die /etc/profile wird
von dieser login-shell dann nicht mehr gelesen.

Ja klar, deshalb behalten alle Terminals auch erstmal den alten
Hostnamen. Bin eben oft etwas schwerfaellig :-)

Du mußt also
dafür sorgen, daß die /etc/profile erneut gelesen wird, z.B.
durch

. /etc/profile
. ~/.profile
. ~/.bashrc

oder durch den Start einer neuen login-shell.

Ich veranlasse nach Beenden von yast das Wegschreiben von
var, etc usw. Dann stelle ich das System wieder auf ro und
schicke ein init 6 raus. Das ist imho die sicherste Variante.

[1] Gleich noch eine Frage zu /etc/hosts
Waehrend yast rennt ist die Kiste rw. Danach ist das komplette
System wieder ro. Dhcp wuerde sicher gern die empfangene IP in
/etc/hosts eintragen??? Darf aber nicht!
Wie negativ kann sich das auswirken? Sollte ich /etc/hosts doch
lieber als Link nach /dev/shm auslagern? Bisher habe ich lediglich
mtab nach "draussen" verlinkt.

MfG Th. Moritz
--
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Jeder ist davon ueberzeugt, er habe genug davon.
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