Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (8 mails)

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Re: [opensuse-programming-de] Preprocessor: Einbinden von Header Dateien
  • From: Thomas Hertweck <Thomas.Hertweck@xxxxxx>
  • Date: Sun, 26 Oct 2008 10:39:14 +0000
  • Message-id: <490448D2.2050409@xxxxxx>

Manfred Hollstein wrote:
[...]
Lang, lang ist's her... Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe,
spielt vor Allem die Art und Weise, _wie_ das File include't wird, eine
Rolle. Wenn Du's mit

#include "second.h"

ranziehst, wird -I. relativ zu dem File, aus dem die #include Anweisung
kommt betrachtet, also relativ zu "../include" ... Wenn du das Ding aber
wie ein System-Includefile betrachtet sehen willst, dann solltest Du

#include <second.h>

benutzen. Zumindest findet ein "gcc -M -I. -I../include code.c" dann bei
mir auch das second.h aus ./src und nicht aus ../include .

Hmm, ist das nicht genau umgekehrt zu dem was Philipp geschrieben hat?
Ich binde eigentlich all meine eigenen Header mit "..." und nicht mit
<...> ein. Ich dachte, Header, die mit <...> eingebunden werden, werden
in den Standardverzeichnissen gesucht, waehrend "..." fuer lokale Header
ist.

[...]

Hmm, ich habe makedepend nie benutzt, sondern immer nur entsprechende
Regeln im Makefile, die "gcc -M" selber genutzt haben.

Ich lasse Abhaengigkeiten normalerweise direkt beim Compilieren als
Nebenprodukt miterstellen. makedepend hatte ich nur als Alternative
ausprobiert, um das Problem besser zu verstehen.

Thanks,
Thomas
--
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