Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (174 mails)
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Re: rand, srand und seed
- From: Michael Wenger <onlymails@xxxxxxx>
- Date: Sun, 11 Jan 2004 15:47:41 +0100
- Message-id: <4001620D.7030500@xxxxxxx>
Hi Philipp!
Philipp Otte schrieb:
Für viele Anwender ist die Reproduzierbarkeit von Pseudozufallszahlen essentiell. So setzen beispielsweise Simulatoren (z.B. Automod) exzessiv Pseudozufallszahlen ein, da die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen eine grundlegende Forderung in der Simulationstechnik ist.
Da der Seed die Pseudozufallszahlenfolge bestimmt, kann man Pseudozufallszahlen einfach reproduzieren, indem man den gleichen Seed noch einmal benutzt.
Das oben erklärte bezieht sich allgemein auf Pseudozufallszahlen. Leider weiß ich nicht, wie rand() in C genau implementiert ist.
Wenn ich mich im Bezug auf rand() in C täusche, wird sich sicherlich jemand melden und mich verbessern ;-)
Gruß,
Michael
Philipp Otte schrieb:
Ist der seed derJa, der Seed ist eine Art Initialwert, von dem aus die Pseudozufallszahlenfolge generiert wird.
ausgangswert für den Zufallsalgorithmus oder was stellt dieser seed da?
Für viele Anwender ist die Reproduzierbarkeit von Pseudozufallszahlen essentiell. So setzen beispielsweise Simulatoren (z.B. Automod) exzessiv Pseudozufallszahlen ein, da die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen eine grundlegende Forderung in der Simulationstechnik ist.
Da der Seed die Pseudozufallszahlenfolge bestimmt, kann man Pseudozufallszahlen einfach reproduzieren, indem man den gleichen Seed noch einmal benutzt.
Das oben erklärte bezieht sich allgemein auf Pseudozufallszahlen. Leider weiß ich nicht, wie rand() in C genau implementiert ist.
Wenn ich mich im Bezug auf rand() in C täusche, wird sich sicherlich jemand melden und mich verbessern ;-)
Gruß,
Michael
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