Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (174 mails)
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Re: rand, srand und seed
- From: Ralf Corsepius <corsepiu@xxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 12 Jan 2004 10:16:39 +0100
- Message-id: <1073898998.8211.2143.camel@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
On Mon, 2004-01-12 at 09:34, Michael Detambel wrote:
> Michael Wenger schrieb:
>
> > Das oben erklärte bezieht sich allgemein auf Pseudozufallszahlen. Leider
> > weiß ich nicht, wie rand() in C genau implementiert ist.
> > Wenn ich mich im Bezug auf rand() in C täusche, wird sich sicherlich
> > jemand melden und mich verbessern ;-)
> >
> Hallo Michael et. al.:
>
> Die rand()-Funktion arbeitet nach der Formel
> x = (a * x + c) % m
Nein.
Genauer: Es mag Implementierungen geben, die nach dieser Formel
arbeiten, es ist aber nirgends festgeschrieben und damit irrelevant.
SUSv3 sagt dazu:
The rand() function shall compute a sequence of pseudo-random integers
in the range [0, {RAND_MAX}] [XSI] [Option Start] with a period of at
least 232
Ralf
> Michael Wenger schrieb:
>
> > Das oben erklärte bezieht sich allgemein auf Pseudozufallszahlen. Leider
> > weiß ich nicht, wie rand() in C genau implementiert ist.
> > Wenn ich mich im Bezug auf rand() in C täusche, wird sich sicherlich
> > jemand melden und mich verbessern ;-)
> >
> Hallo Michael et. al.:
>
> Die rand()-Funktion arbeitet nach der Formel
> x = (a * x + c) % m
Nein.
Genauer: Es mag Implementierungen geben, die nach dieser Formel
arbeiten, es ist aber nirgends festgeschrieben und damit irrelevant.
SUSv3 sagt dazu:
The rand() function shall compute a sequence of pseudo-random integers
in the range [0, {RAND_MAX}] [XSI] [Option Start] with a period of at
least 232
Ralf
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