Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (174 mails)
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Re: rand, srand und seed
- From: Michael Detambel <detambel@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 12 Jan 2004 11:57:58 +0100
- Message-id: <40027DB6.9080701@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Ralf Corsepius schrieb:
Richtig, aber das ist die Antwort für den Compiler-Bauer. Ich hatte dagegen den Eindruck, dass der Fragesteller Schwierigkeiten hatte, sich einen konkreten Mechanismus zur Erzeugung von Pseudo-Zufallszahlen vorzustellen und hielte meine Antwort daher schon für relevant.
Ich hätte allerdings präziser formulieren müssen: "Eine häufig anzutreffende Implementierung zur Erzeugung gleichverteilter Zufallszahlen arbeitet nach der Formel ... (lineare Kongruenzmethode). Daneben gibt es weitere Verfahren, wie die Middle-Square-Methode von J. v. Neummann, die Verwendung irrationaler Zahlen (Pi) etc. pp."
Freundliche Grüße
Michael Detambel
BFW Oberhausen
Nein. Genauer: Es mag Implementierungen geben, die nach dieser Formel
arbeiten, es ist aber nirgends festgeschrieben und damit irrelevant.
SUSv3 sagt dazu:
The rand() function shall compute a sequence of pseudo-random integers
in the range [0, {RAND_MAX}] [XSI] [Option Start] with a period of at
least 232
Richtig, aber das ist die Antwort für den Compiler-Bauer. Ich hatte dagegen den Eindruck, dass der Fragesteller Schwierigkeiten hatte, sich einen konkreten Mechanismus zur Erzeugung von Pseudo-Zufallszahlen vorzustellen und hielte meine Antwort daher schon für relevant.
Ich hätte allerdings präziser formulieren müssen: "Eine häufig anzutreffende Implementierung zur Erzeugung gleichverteilter Zufallszahlen arbeitet nach der Formel ... (lineare Kongruenzmethode). Daneben gibt es weitere Verfahren, wie die Middle-Square-Methode von J. v. Neummann, die Verwendung irrationaler Zahlen (Pi) etc. pp."
Freundliche Grüße
Michael Detambel
BFW Oberhausen
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