Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (151 mails)
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Re: forken in perl
- From: Andre Heine <linux-experience@xxxxxxx>
- Date: Sun, 28 Dec 2003 20:03:44 +0100
- Message-id: <200312282003.44314.linux-experience@xxxxxxx>
Moin,
Am Sunday 28 December 2003 19:19 schrieb Joerg Rossdeutscher:
> Am So, den 28.12.2003 schrieb Andre Heine um 18:04:
> > Ich denke aber das Ratti trotzalledem mal eval() ausprobieren
> > sollte, die Sache mit dem Pragma hört sich im Buch auch sehr
> > nett an.
>
> Das fesselt dich anscheinend... :-)
Ja, irgendwie schon. Habe gedacht, das das alles nicht
so ein Problem sein kann...
Ausserdem habe ich wiedermal viel gelernt (ist doch 'nen Problem)!
> Natürlich war eval das erste, was ich ausprobiert habe, danach
> auch etwas härtere Geschütze. :-)
Was für härtere Geschütze?
> > Obwohl mich diese Diskussion sehr daran zweifeln lässt, das das
> > funktioniert ;(
>
> Eine gute Nachricht: Du hast Recht. :-)))
Ich verstehe halt ein Sache nicht, warum macht das z.B. der Aufruf
von "system()" mit einem externen Programm richtig und fork() nicht.
IIRC hast Du geschrieben, das Du wegen "unsauber" die Signale nicht
abfangen möchtest, aber das würde funktionieren meinst Du.
Was ist da so "unsauber" dran, in der BIbel wird das mit dem
Abfangen ja zuhauf erklärt.
Scheint so, das das mehrere machen.
> > IMHO würde der ganze Kram nicht anfallen, wenn man den Font
> > korrekt überprüfen könnte und damit den segfault vermeidet.
> > (Bitte nicht lachen)
>
> "Fonts" sind in diesem Fall PostScript- bzw. OpenType-Fonts. Bei
> beiden Formaten handelt es sich (jeweils!) praktisch um eine
> komplette Sprache.
Hmm, in der Tat wäre es ein RIESEN Aufwand den Font zu prüfen.
> Das ist, als würde mein Programm ein beliebiges Script starten
> dürfen und ich müsste vorher garantieren, dass es ohne Fehler
> läuft - nicht machbar.
Nicht machbar? Habe mal gehört das man das nicht sagen soll *g*.
Du hast Recht, die Fonts zu überprüfen würde ein etwas
grösseres Programm verlangen.
> > Ratti schreibt, das er den Font an freetype übergibt. Wie/womit
> > machst er das?
> >
> > C in Perl? Ein Modul das in C geschrieben ist?
> ImageMagick, bzw. das perl-Modul dafür. IM wiederum verwendet
Joo, jetzt kapiere ich Dein Problem etwas besser.
> Bevor die Idee aufkommt: Aufgrund der großen Anzahl der Aufrufe
> ist ein externes Skript in Backticks nicht akzeptabel. Es würde
> mehrere zehntausend mal perl starten.
Oder die shell...
Den Grund verstehe ich, aber so würden jedenfalls weniger
"undefinierte" Sachen auftauchen.
Irgendwie musst Du ja das Programm stabil kriegen.
Keine Signale abfangen, keine zwei Programme, was bleibt da dann
noch?
Mich interessiert das jetzt wirklich, weil diese Situation könnte
mich auch bald treffen ;(
Ciao
Andre
Am Sunday 28 December 2003 19:19 schrieb Joerg Rossdeutscher:
> Am So, den 28.12.2003 schrieb Andre Heine um 18:04:
> > Ich denke aber das Ratti trotzalledem mal eval() ausprobieren
> > sollte, die Sache mit dem Pragma hört sich im Buch auch sehr
> > nett an.
>
> Das fesselt dich anscheinend... :-)
Ja, irgendwie schon. Habe gedacht, das das alles nicht
so ein Problem sein kann...
Ausserdem habe ich wiedermal viel gelernt (ist doch 'nen Problem)!
> Natürlich war eval das erste, was ich ausprobiert habe, danach
> auch etwas härtere Geschütze. :-)
Was für härtere Geschütze?
> > Obwohl mich diese Diskussion sehr daran zweifeln lässt, das das
> > funktioniert ;(
>
> Eine gute Nachricht: Du hast Recht. :-)))
Ich verstehe halt ein Sache nicht, warum macht das z.B. der Aufruf
von "system()" mit einem externen Programm richtig und fork() nicht.
IIRC hast Du geschrieben, das Du wegen "unsauber" die Signale nicht
abfangen möchtest, aber das würde funktionieren meinst Du.
Was ist da so "unsauber" dran, in der BIbel wird das mit dem
Abfangen ja zuhauf erklärt.
Scheint so, das das mehrere machen.
> > IMHO würde der ganze Kram nicht anfallen, wenn man den Font
> > korrekt überprüfen könnte und damit den segfault vermeidet.
> > (Bitte nicht lachen)
>
> "Fonts" sind in diesem Fall PostScript- bzw. OpenType-Fonts. Bei
> beiden Formaten handelt es sich (jeweils!) praktisch um eine
> komplette Sprache.
Hmm, in der Tat wäre es ein RIESEN Aufwand den Font zu prüfen.
> Das ist, als würde mein Programm ein beliebiges Script starten
> dürfen und ich müsste vorher garantieren, dass es ohne Fehler
> läuft - nicht machbar.
Nicht machbar? Habe mal gehört das man das nicht sagen soll *g*.
Du hast Recht, die Fonts zu überprüfen würde ein etwas
grösseres Programm verlangen.
> > Ratti schreibt, das er den Font an freetype übergibt. Wie/womit
> > machst er das?
> >
> > C in Perl? Ein Modul das in C geschrieben ist?
> ImageMagick, bzw. das perl-Modul dafür. IM wiederum verwendet
Joo, jetzt kapiere ich Dein Problem etwas besser.
> Bevor die Idee aufkommt: Aufgrund der großen Anzahl der Aufrufe
> ist ein externes Skript in Backticks nicht akzeptabel. Es würde
> mehrere zehntausend mal perl starten.
Oder die shell...
Den Grund verstehe ich, aber so würden jedenfalls weniger
"undefinierte" Sachen auftauchen.
Irgendwie musst Du ja das Programm stabil kriegen.
Keine Signale abfangen, keine zwei Programme, was bleibt da dann
noch?
Mich interessiert das jetzt wirklich, weil diese Situation könnte
mich auch bald treffen ;(
Ciao
Andre
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