Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (151 mails)
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Re: forken in perl
- From: Thorsten Haude <linux@xxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 29 Dec 2003 01:52:37 +0100
- Message-id: <20031229005237.GJ1258@xxxxxxxxxxxxxxx>
Hi,
* Ferdinand Ihringer <Ferdinand.Ihringer@xxxxxxxx> [2003-12-29 01:37]:
>> Und, da Zugriffsfehler auf Prozessorebene ausgelöst werden: Verhält sich
>> da jedes System gleich? Läuft mein Script auch noch unter OS X auf einem
>> PowerMac? Unter Windows?
>
>Zumindest unter Windows kommen Fontlinge sowieso nicht weit. Da finden die
>nicht mal /usr . ;-)
Unter Cygwin schon.
> #Mit einer Pipe, da mir grade die Syntax fuer Backtics nicht einfaellt
> open(MACHWAS, "machwas.pl $font[$i] |");
Ratti sagte, daß er einige Tausend Prozesse braucht. Das wäre so recht
teuer, zumal jeder Prozeß ein eigenes Perl braucht.
>Geht Forken eigentlich auch unter Windows? Das müsste ja eigentlich wie kill
>oder waitpid Unixspezifisch sein.
Soviel Posix kann selbst Windows.
Thorsten
--
The man who does not read good books has no
advantage over the man who cannot read them.
- Mark Twain
* Ferdinand Ihringer <Ferdinand.Ihringer@xxxxxxxx> [2003-12-29 01:37]:
>> Und, da Zugriffsfehler auf Prozessorebene ausgelöst werden: Verhält sich
>> da jedes System gleich? Läuft mein Script auch noch unter OS X auf einem
>> PowerMac? Unter Windows?
>
>Zumindest unter Windows kommen Fontlinge sowieso nicht weit. Da finden die
>nicht mal /usr . ;-)
Unter Cygwin schon.
> #Mit einer Pipe, da mir grade die Syntax fuer Backtics nicht einfaellt
> open(MACHWAS, "machwas.pl $font[$i] |");
Ratti sagte, daß er einige Tausend Prozesse braucht. Das wäre so recht
teuer, zumal jeder Prozeß ein eigenes Perl braucht.
>Geht Forken eigentlich auch unter Windows? Das müsste ja eigentlich wie kill
>oder waitpid Unixspezifisch sein.
Soviel Posix kann selbst Windows.
Thorsten
--
The man who does not read good books has no
advantage over the man who cannot read them.
- Mark Twain
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