Mailinglist Archive: opensuse-programming-de (171 mails)

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Re: ATL/COM -> LINUX
  • From: mohammad Gharbalchi <mohammad@xxxxxxxx>
  • Date: Sun, 19 Jan 2003 14:04:02 +0100
  • Message-id: <200301191403.51382.mohammad@xxxxxxxx>
Am Samstag, 18. Januar 2003 15:10 schrieb Boris Düdder:
> Am Samstag, 18. Januar 2003 08:17 schrieb mohammad Gharbalchi:
> > hallo leute,
> >
> > bin zwar ganz schön neu in der Liste , aber habe lange Zeit als
> > SW-entwickler erfahrungen machen dürfen :-)
> > allerdings habe neulich angefangen, ernsthafte bibliotheken die ich seit
> > langer Zeit geschrieben habe auf dem Linux zu protieren. Was wiederrum
> > nicht so leicht geht.
> > Mein grösster problem ist zurzeit die umsetzung der designmodelle , denn
> > da habe ich meistens den ATL/COM von M$ benutzt :-( und kann leider keine
> > alternative dazu unter Linux finden , könnte mir villeicht einer helfen
> > :'(
> >
> > vielen herzlichen dank voraus
> > Mohammad
>
> Eine der wenigen Möglichkeiten für die Portierung von COM-Code stellt Corba
> dar. Corba ist aber extrem langsam. In einer der nächsten Versionen wird
> COM als Corba Subset existieren. Ich kenne aktuell kein generatives
> Framework a la ATL für Corba. Sowohl Corba als auch COM basieren auf einer
> Interfacedefinition in IDL. Trotzdem gibt es selbst bei IDL einige
> Differenzen.
>
> Gruß
> Boris

Hallo Boris,
vielen dank, für deine Antwort. Aber es geht mir im erste Linie nicht darum
den selben Code benutzen, sondern die möglichkeit um nur teile eines
projektes zu kompilieren und weitergeben, ohne jedes mal den Benutzer von
bibliotheken neu kompilieren zu müssen.
Hast ganeu auf dem Kopf getroffen , genau die möglichkeit eines Interfaces zu
benutzen. Die aufrufer von so einem Interface, speichern ja kein
Methoden/funktionen adresse, und somit kann man die jeder Zeit nachliefern.
Da gehts mir weniger um s.g. Client/Server prozesse .

schöne Grüsse
Mohammad


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