Mailinglist Archive: opensuse-multimedia-de (127 mails)

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Re: [opensuse-multimedia-de] Re: [opensuse-multimedia-de] Verständnisfrage crop / scale - mencoder
  • From: Al Bogner <suse-multimedia@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 3 Feb 2010 00:27:43 +0100
  • Message-id: <201002030027.43760.suse-multimedia@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Dienstag, 2. Februar 2010 23:17:54 schrieb David Haller:

Hallo David,

ich antworte jetzt nur teilweise, mehr morgen.

Wenn du das Ergebnis konform auf DVD haben willst: auf 704x576 oder
720x576.

Mir ist nicht klar, ob das sinnvoll ist. Ergebnis ist ja x264 und beim Popcorn
habe ich festgestellt, dass der auch "Nicht-DVD-Auflösungen" abspielt. Wann
würde bei x264 eine DVD-Auflösung Sinn machen? Ziel sollte schon sein
möglichst eine Norm zu verwenden. Nur welche? Die DVD-Norm ist schon fast
Vergangenheit.

Ah, dann sollte man schwarze Ränder draus machen. Um wenige
Zeilen/Spalten hochskalieren würde ich wg. dem Qualitätsverlust nicht.

Theoretisch logisch. Ich bin mir aber in der Praxis nicht klar, ob die
Qualität merklich darunter leidet, da sie sowieso schon katastrophal ist.

Versuch mal folgendes (wenn's nicht passt: mail mir mal 30s oder so
vom Ausgangsmaterial, bis 5 MB geht gut auch ohne Vorwarnung).

Wie kriege ich mencoder dazu von zB Position 12min50sec. 30sec zu encodieren?

Ich wollte sowieso schon ein Beispiel zum Download vorbereiten. Ich freue mich
über dein Interesse. Ich denke meine Probleme sind ganz anders gelagert als
beim Rippen von DVDs.

mencoder -ovc x264 -x264encopts qp=27:threads=auto:pass=1 \
-vf yadif=0,softskip,harddup,hqdn3d \
-vf crop=688:544:8:16,expand=704:576,dsize=4/3 \
-sws 9 -nosound -of rawvideo -o /dev/null stream.dump

Nachschärfen nur, wenn's besser ausschaut, den unsharp=l:5x5:0.5 dann
am besten als letzten Filter.

Ja, ich finde auch, dass man am Ende schärfen soll, allerdings denke ich
manchmal noch schärfer, wenn du dir das Beispiel ansiehst, das demnächst
folgt.

Achso, die Filter kannst du im pass=1 (zumindest teilweise
weglassen). Also:

Habe ich mir auch schon gedacht, dass vermutlich nicht alles notwendig ist.

mencoder -ovc x264 -x264encopts qp=27:threads=auto:pass=1:turbo=1 \
-vf yadif=0,softskip,harddup \
-vf crop=688:544:8:16,expand=704:576,dsize=4/3 \
-sws 9 -nosound -of rawvideo -o /dev/null stream.dump

Ich schreib übrigens auch schon im pass1 auf Platte (und nicht nach
/dev/null, erstens kann ich dann direkt die Größe nachgucken und
zweitens werd' ich dann nicht erst beim pass=2 von ner vollgelaufenen
Platte "uberrascht".

Die HD wird kaum voll. Nachdem ich aber auf der Partition mit 2 Dualcores
gleichzeitig 4 Filme erstelle, merke ich, dass die HD schon in die Knie geht,
wenn ich dann von dieser Partition noch einen 5. Film zur Kontrolle abspielen
will.

Und grad bei x264 hat das wohl kaum Einfluß auf
die Kodiergeschwindigkeit, daß da was weggeschrieben wird. Bei 'copy'
komm ich auf der neuen Kiste auf selbst fast randvollen Platten noch
auf >2k fps ;)

Wie 2k = 2000?

Mit Filtern werkelt es gerade um die 3-5 fps, aber nachts ist mir das egal.
Der PC darf arbeiten, während ich schlafe ;-)

mencoder -ovc x264 -x264encopts qp=27:threads=auto:pass=2 \
-vf yadif=0,softskip,harddup,hqdn3d \
-vf crop=688:544:8:16,expand=704:576,dsize=4/3 \
-sws 9 -oac copy -of mpeg -o foo.mpeg stream.dump

Oder so. Weiß jetzt aber nicht so recht, inwieweit der Rauschfilter
auf die errechnete Bitrate Einfluß hat. Bei der Kodierung nach QP ist
aber generell eigentlich 1-pass ausreichend, 2-pass bringt da lt. Doku
eigentlich nix.

2-pass bringt um 1/3 kleinere Ergebnisse. Ich habe mit qp und Bitrate
probiert.

Al
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