Mailinglist Archive: opensuse-multimedia-de (421 mails)

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Re: [suse-multimedia] noteedit
  • From: Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@xxxxxx>
  • Date: Sun, 4 May 2003 17:24:40 +0200
  • Message-id: <200305041724.40467.Manfred.Tremmel@xxxxxx>
Am Sonntag, 4. Mai 2003 15:33 schrieb Christoph Eckert:

> Es kostet Geld, wenn die Instrumentenbibliothek auf der
> Soundkarte abgelegt ist. Daher ist es theoretisch durchaus
> sinnvoll, das in den Treiber vorzuverlagern, da sowas auch
> besser wartbar ist.

Muß aber auch nicht zwangsweise sein, meine Soundblaster Live Value hat
die Instrumente nicht auf der Karte, da wird ein Stück Hauptspeicher
für reserviert, aber trotzdem erledigt das Abspielen der Synthesizer im
Soundchip. Ich weiß nicht, wie viel transistoren das auf dem emu10k1
ausmacht und was das letztendlich kostet. Wenn man natürlich noch ein
paar MB Speicher mit draufklatschen muß, wirds teurer.

> > > MIDI gibt's doch schon IMHO vor Win95/Linux.
> >
> > Das ist viel, viel älter.
>
> 1983 AFAIK.

Am Beginn meiener Amiga-Zeit (ab 1988) gabs MIDI auf jdeen Fall schon.

> Hauptsache, das Ding kann PCM abspielen, damit man CDs und mp3
> hören kann. Der Rest ist den Durchschnittsanwendern egal, was
> auch ein Stück weit in Ordnung ist.

Sicher, die billigen Kisten dröhnen eh mit 3 - 8 Sone, da fragt keiner
nach Klirrfaktor oder Rauschabstand und MIDI gehört vermutlich auch
nicht zu den Massenanwendungen. Für das gelegentliche abspielen einer
MIDI-Datei aus dem Internet tuts ein Softwaresynthesizer in jede, Fall.
Wer mehr will, gibt sich eh nicht mit nem OnBoard Sound zufrieden, der
heute meisst in den Komplett-PCs ausgeliefert wird.

--
Machs gut | http://www.iivs.de/schwinde/buerger/tremmel/
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