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Re: [suse-laptop] HILFE BEI ARBEIT MIT DER BASH
- From: Christian Boltz <suse@xxxxxxxxx>
- Date: Mon, 7 Feb 2005 21:07:29 +0100
- Message-id: <200502072107.29607@xxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo Marc, hallo Leute,
Am Montag, 7. Februar 2005 09:29 schrieb Marc Haisenko:
> On Monday 07 February 2005 07:57, iNDEkZ wrote:
^^^^^^
Leg Dir bitte einen Realname zu ;-)
> > wenn ich pdf files in der bash shell öffnen möchte, bekomme ich
> > egal mit welchem programm ich es versuche immer eine der folgenden
> > meldungen:
> >
> > can´t open display
>
> Das Problem ist dass die DISPLAY Umgebungsvariable nicht gesetzt ist.
> Diese Variable teilt X Programmen mit wo der Server ist auf dem sie
> angezeigt werden sollen (X ist ja auf das Arbeiten ueber's Netz
> ausgelegt).
[...]
> Wenn du unter X in einem Terminal (xterm, ...) den Benutzer wechseln
> willst musst du "sux" statt "su" benutzen (Paket xf86tools).
ACK
> Wenn du unbedingt in der Linux-Konsole arbeiten willst (kann ich mir
> nicht vorstellen ;-) dann musst du zuerst unter X ein Terminal
> aufmachen, "xhost +" eingeben und in deiner Text-Konsolen-Session
> "export DISPLAY=:0" eingeben.
NEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!!
DISPLAY=:0 in der Konsole und dann sux verwenden müsste reichen.
> Obacht: "xhost +" entfernt die Sicherheitsmechanismen deiner X
> Session, solltest du nur machen wenn du hinter einer Firewall bist
Nicht mal da würde ich xhost + riskieren - man weiß nicht immer mit
Sicherheit, wer im internen Netz rumwerkelt... [1]
9.2. Warum ist 'xhost +' gefährlich?
http://suse-linux-faq.koehntopp.de/q/q-sicherheit-xhost.html
Und dass Du PDFs besser als User lesen solltest, wurde Dir ja auch schon
gesagt ;-)
Gruß
Christian Boltz
[1] ich nenne nur mal die Stichworte SSH-Login von außen (OK, erfordert
ein Passwort) und ein offenes oder geknacktes WLAN...
--
In /etc steht, was Du denkst. In /proc steht, was das OS denkt.
[Thomas Blum in doc]
Am Montag, 7. Februar 2005 09:29 schrieb Marc Haisenko:
> On Monday 07 February 2005 07:57, iNDEkZ wrote:
^^^^^^
Leg Dir bitte einen Realname zu ;-)
> > wenn ich pdf files in der bash shell öffnen möchte, bekomme ich
> > egal mit welchem programm ich es versuche immer eine der folgenden
> > meldungen:
> >
> > can´t open display
>
> Das Problem ist dass die DISPLAY Umgebungsvariable nicht gesetzt ist.
> Diese Variable teilt X Programmen mit wo der Server ist auf dem sie
> angezeigt werden sollen (X ist ja auf das Arbeiten ueber's Netz
> ausgelegt).
[...]
> Wenn du unter X in einem Terminal (xterm, ...) den Benutzer wechseln
> willst musst du "sux" statt "su" benutzen (Paket xf86tools).
ACK
> Wenn du unbedingt in der Linux-Konsole arbeiten willst (kann ich mir
> nicht vorstellen ;-) dann musst du zuerst unter X ein Terminal
> aufmachen, "xhost +" eingeben und in deiner Text-Konsolen-Session
> "export DISPLAY=:0" eingeben.
NEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!!
DISPLAY=:0 in der Konsole und dann sux verwenden müsste reichen.
> Obacht: "xhost +" entfernt die Sicherheitsmechanismen deiner X
> Session, solltest du nur machen wenn du hinter einer Firewall bist
Nicht mal da würde ich xhost + riskieren - man weiß nicht immer mit
Sicherheit, wer im internen Netz rumwerkelt... [1]
9.2. Warum ist 'xhost +' gefährlich?
http://suse-linux-faq.koehntopp.de/q/q-sicherheit-xhost.html
Und dass Du PDFs besser als User lesen solltest, wurde Dir ja auch schon
gesagt ;-)
Gruß
Christian Boltz
[1] ich nenne nur mal die Stichworte SSH-Login von außen (OK, erfordert
ein Passwort) und ein offenes oder geknacktes WLAN...
--
In /etc steht, was Du denkst. In /proc steht, was das OS denkt.
[Thomas Blum in doc]
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