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Re: [suse-laptop] USB memory stick
  • From: "Frank H. Broicher" <Frank.Broicher@xxxxxx>
  • Date: Sun, 31 Oct 2004 10:36:49 +0200
  • Message-id: <200410310936.49857.Frank.Broicher@xxxxxx>
Hallo Thomas,

tja, funktioniert wunderbar ... unter Linux. Frisch partitioniert,
markiert und formatiert ist der USB-Stick wie neu.

Windows erkennt zwar, dass da "was" im USB-Bus steckt, aber kann nicht
ausmachen, was das ist. Die ID des Sticks ist in Ordnung. Jedenfalls
kann ich die in /proc/bus/usb/devices nachlesen.

Ich geb's - glaub ich - auf und schreib die 20 Euro für den Stick ab, es
sei denn, da draußen ist noch jemand, der das Problem auch mal hatte. Ist
übrigens ein "SanDisk Cruzer Mini USB Device" mit 128MB.

Viele Grüße
Frank

On Sunday 31 October 2004 00:49, Thomas Friedrich wrote:
> Frank Schubert schrieb:
> > [...]
> >
> >
> > Hallo an alle die helfen wollen oder wollten,
> > Kommando zurück, habe eben in meiner Verzweiflung XP (ich
> > schäme mich) hochgefahren und den USBSTICK dort mal
> > agieren lassen. Geht ein Fenster auf --- memory stick
> > nicht formatiert, formatieren?? Angeboten wird fat32.
> > ich sage ja und schwupp der USBstick ist formatiert.
> > Nun kann ich auch bei Linux wieder damit
> > arbeiten...............
> > Ich finde diese eben erwähnte Methode nicht das
> > nonplusultra, aber es funktioniert. Mich persönlich
> > würde nun doch noch interessieren wie ich mein Problem
> > unter SuSE LINUX erledigen hätte können.
>
> Nur der Vollständigkeit halber:
> ich hab mit USB-Sticks die Erfahrung gemacht, dass Folgendes fast immer
> zum Ziel, also zu Funktion unter Linux, Win, MacOS führt.
>
> Partitionieren:
> Geht komfortabel unter Linux mit cfdisk
> #> cfdisk /dev/sda (oder ein anderes sd_)
> dort erstmal alle Partitionen löschen.
> dann eine neue Partition von Typ "0B" (Null Beh = W95 FAT32) anlegen.
> Die neue Partitionstabelle schreiben lassen und das Programm beenden.
>
> ersten Block mit Null überschreiben:
> das ist für DOS/Win Kompatibilität wichtig
> und geht mit (ich gehe davon aus, dass es um sda geht, ansonsten eben
> was anderes einsetzen)
> #> dd if=/dev/zero of=/dev/sda1 bs=512 count=1
> (Vorsicht: Mit dd kann man viel Schaden anrichten, wenn man sich
> vertippt, es gibt wie üblich keine Rückfrage)
>
> dann mit
> #> mkdosfs -F 32 /dev/sda1
> ein Fat32 Dateisystem anlegen, die F-Option ist wichtig, da sonst ein
> Fat16 System angelegt wird, und das auf manchen Systemen
> fälschlicherweise als "msdos" erkannt wird -> kurze Dateinamen usw
>
> fertig
>
> nun sollte der Stick unter allen gängigen Systemen verwendbar sein.
>
> Thomas
>
> PS: Wenn ich jemanden gelangweilt hab, bitte einfach ignorieren,
> ansonsten viel Erfolg damit.
>
> >>--
> >>Viele Grüße
> >>Frank <frankerika@xxxxxx>
> >>Tel.: 069-362050 Mobil 0170-6713806
> >>Motorrad Mobil 0176-50180738
> >>
> >>SuSE LINUX professional 9.0
> >>Kernel 2.4.21-99-default // KDE 3.1.4
> >>Medion MD 5400 // Pentium 4 Prozessor

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Dipl.-Inform. Frank Broicher AIM FHB8
Bergstr. 2-4 ICQ# 174889643
D-52062 Aachen mailto:Frank.Broicher@xxxxxx
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"Logic is the beginning of wisdom...not the end." (Spock, Star Trek VI)

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