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Drucker - Frage...
  • From: Rainer Hantsch <rainer@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 7 Oct 2003 10:47:16 +0200 (CEST)
  • Message-id: <Pine.LNX.4.44.0310071035060.1542-100000@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo, Leute!

Ich wollte einen alten Laptop als Printserver für einige Windows-Clients
aufstellen, um die konkurrierenden Zugriffe vom Drucker weg zu bekommen, und
erlebe hier die verrücktesten Dinge. Wenn mir jemand ein paar Hinweise geben
könnte, wäre ich dankbar.

Printer: Es sind drei Netzwerk-Drucker

Clients: Win98se, NT4, Win2000 (bunt gemischt, WinXP ist in absehbarer
Zeit zu befürchten)

"Server": Das Notebook mit einer SuSE 7.0 und lprold, mit reinen
"raw-queues", wo wirklich _nichts_ an den Daten verändert
wird sowie "PostScript-Queues", die über GhostScript gehen,
und natürlich Samba.
Ich nehme deswegen lprold, weil dieser wirklich astrein mit den
verwendeten Printerserver-Boxen zusammenarbeitet.


Vorab: Drucken von Linux auf alle Drucker arbeitet einwandfrei, über
GhostScript kann auch tadellos PostScript ausgedruckt werden.


Effekt:
Die Win98 und Win-NT4 Maschinen können problemlos drucken, sowohl mit
Native-Treibern in die Raw-Queues (\\server\raw-queue), als auch mit einem
PostScript-Treiber in die GhostScript-Queue.

Win2000 produziert dagegen je nach Laune unterschiedlichsten Schrott. Einmal
wird nur jede zweite Seite bedruckt, einmal kommt die erste Seite raus und
danach nur Datenmüll, dann wieder überhaupt nur Müll, ..., manchmal gar
nichts...

Die Drucker wurden unter Win2000 so angelegt, daß zuerst ein lokaler Drucker
eingerichtet wurde (sonst will das dämliche Teil die Treiber vom anderen PC
laden) und dann die Verbindung geändert wird.

Wie stellt man so etwas richtig ein?


mfg

Ing. Rainer Hantsch


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