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Re: [suse-laptop] Laptop als Desktopersatz unter Linux?
- From: Reimar Bauer <R.Bauer@xxxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 03 Sep 2003 22:25:08 +0200
- Message-id: <3F564E24.3080102@xxxxxxxxxxxxx>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
Walter Ulmke wrote:
| ich benutze ein Laptop relativ wenig unterwegs, dann aber sehr
| intensiv.
|
| Da bietet sich der Gedanke an, ein Laptop als Desktopersatz zu
| kaufen, auszudocken und dann mitzunehmen.
|
| Dann brauche ich aber zwei unterschiedliche Konfigurationen.
|
| Als Desktop: NFS-Laufwerk einbinden, EMail-Versand über SMTP,
| Anschluß ans Netz über Netzwerkkarte, Verwendung externer Monitor
| usw.
|
| Unterwegs: kein NFS-Laufwerk einbinden, eMail-Versand über UUCP,
| keine Netzwerkkarte usw.
|
| Unter Windows (seufz) ginge das über 2 profiles. Gibt es unter
| Linux irgendeine ähnliche Möglichkeit, oder bin ich nach Meinung
| aller Listenteilnahmer besser 'dran wenn ich das Gefummel sein
| lasse und sowohl ein Desktop PC wie auch ein Laptop habe??
|
Hallo Walter,
Ich seh da eigentlich kein Problem. Wir haben da schon einige Leute die
das so machen.
NFS kann mit dem automounter konfiguriert werden. Jedoch bietet es sich
da an evtl. shfsmount zu nehmen. (http://shfs.sourceforge.net/install.html)
Die meisten email clients unterstützen die Angabe von mehreren
Versandtarten und Empfangsarten.
Und die rc config scripts sind doch eigentlich so aufgesetzt das sie
in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden. In der Regel ist dort
auch schon definiert ob irgendwas Netzwerk braucht. Wenn die
Netzwerkkarte nicht da ist, gibts halt darüber kein Netzwerk. Und auch
die abhängigen daemons werden nicht gestartet. Wenn dann kinternet oder
kppp konfiguriert ist, kann man Modem, ISDN oder TDSL nutzen um dann
damit ins internet zu gehen.
Die meisten (alle?) der Notebooks haben mittlerweile alles onboard. Das
docken benutzen wir hauptsächlich um die Anschlüsse zu schonen, nötig
ist es daher nicht unbedingt.
Gruss
Reimar
- --
Forschungszentrum Juelich
email: R.Bauer@xxxxxxxxxxxxx
http://www.fz-juelich.de/icg/icg-i/
==================================================================
a IDL library at ForschungsZentrum Juelich
http://www.fz-juelich.de/icg/icg-i/idl_icglib/idl_lib_intro.html
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.2-rc1-SuSE (GNU/Linux)
Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org
iD8DBQE/Vk4h5aOc3Q9hk/kRAi63AJ49MkEuhDVQKV1u0n00zQzvPisi7wCgkj/r
U9TFL2MwiVtVaGJD+usGvro=
=hSG+
-----END PGP SIGNATURE-----
Hash: SHA1
Walter Ulmke wrote:
| ich benutze ein Laptop relativ wenig unterwegs, dann aber sehr
| intensiv.
|
| Da bietet sich der Gedanke an, ein Laptop als Desktopersatz zu
| kaufen, auszudocken und dann mitzunehmen.
|
| Dann brauche ich aber zwei unterschiedliche Konfigurationen.
|
| Als Desktop: NFS-Laufwerk einbinden, EMail-Versand über SMTP,
| Anschluß ans Netz über Netzwerkkarte, Verwendung externer Monitor
| usw.
|
| Unterwegs: kein NFS-Laufwerk einbinden, eMail-Versand über UUCP,
| keine Netzwerkkarte usw.
|
| Unter Windows (seufz) ginge das über 2 profiles. Gibt es unter
| Linux irgendeine ähnliche Möglichkeit, oder bin ich nach Meinung
| aller Listenteilnahmer besser 'dran wenn ich das Gefummel sein
| lasse und sowohl ein Desktop PC wie auch ein Laptop habe??
|
Hallo Walter,
Ich seh da eigentlich kein Problem. Wir haben da schon einige Leute die
das so machen.
NFS kann mit dem automounter konfiguriert werden. Jedoch bietet es sich
da an evtl. shfsmount zu nehmen. (http://shfs.sourceforge.net/install.html)
Die meisten email clients unterstützen die Angabe von mehreren
Versandtarten und Empfangsarten.
Und die rc config scripts sind doch eigentlich so aufgesetzt das sie
in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden. In der Regel ist dort
auch schon definiert ob irgendwas Netzwerk braucht. Wenn die
Netzwerkkarte nicht da ist, gibts halt darüber kein Netzwerk. Und auch
die abhängigen daemons werden nicht gestartet. Wenn dann kinternet oder
kppp konfiguriert ist, kann man Modem, ISDN oder TDSL nutzen um dann
damit ins internet zu gehen.
Die meisten (alle?) der Notebooks haben mittlerweile alles onboard. Das
docken benutzen wir hauptsächlich um die Anschlüsse zu schonen, nötig
ist es daher nicht unbedingt.
Gruss
Reimar
- --
Forschungszentrum Juelich
email: R.Bauer@xxxxxxxxxxxxx
http://www.fz-juelich.de/icg/icg-i/
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a IDL library at ForschungsZentrum Juelich
http://www.fz-juelich.de/icg/icg-i/idl_icglib/idl_lib_intro.html
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.2-rc1-SuSE (GNU/Linux)
Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org
iD8DBQE/Vk4h5aOc3Q9hk/kRAi63AJ49MkEuhDVQKV1u0n00zQzvPisi7wCgkj/r
U9TFL2MwiVtVaGJD+usGvro=
=hSG+
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