Mailinglist Archive: opensuse-mobile-de (294 mails)
| < Previous | Next > |
Re: [suse-laptop] lahmer Schlepptop, aufmotzen(SW), aber wie?
- From: Karlheinz Guenster <karlheinz.guenster@xxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 19 Dec 2002 11:40:42 +0100
- Message-id: <20021219104041.GH6491@xxxxxxxxxxx>
Hallo,
On Thu, Dec 19, 2002 at 11:19:41AM +0100, Andreas Balser wrote:
> Also hierzu: Das mit den "deutschen Menues" ist nicht ganz
> nachvollziehbar (sind Sprachen nicht eher "Frauensache"?).
Finde ich auch. Aber bei den Computern geht es meist um
technische Fachbegriffe, die sich, das behaupte ich jetzt mal,
demjenigen schneller erschließen, der einen Neigung zur Technik
und damit zur Logik hat. Das wiederum finde ich überwiegend bei
Männern. Das ist keine Wertung, sondern eine Festellung
_meinerseits_. Dafür haben Frauen andere Vorzüge, die ich hier
gar nicht ausmalen möchte. Keiner ist dadurch mehr oder weniger
wert, nicht dass das jemand vielleicht herausliest.
> Der Punkt ist aber, dass "im allgemeinen" Frauen nach wie vor etwas
> mehr Distanz zum Computer haben (fuer Maenner ist es im Allgemeinen
> eher das Lieblingsspielzeug) und sich nicht so gerne und intensiv
> einarbeiten.
Genau so. :-) Und da sind englische Menüs (Nedit) oder gar
keine Menüs (vi) nur eine zusätzliche Schwierigkeit. Noch was,
ich liebe Mutt, aber unter Menü stelle ich mir etwas anderes
vor.
> > Warum? Das Programm befindet sich schon mal im Speicher und ist
> > beim Aufruf schneller wieder da. Was ist daran Schwachsinn?
>
> Naja, das klappt eben nur, wenn das Programmbinary auch alle wichtigen
> Infos enth"alt:
> Bei mozilla ist /usr/bin/mozilla nur ein Startskript, und selbst das
> dann aufgerufene /usr/lib/mozilla/mozilla ist bei mir nur 1656 Bytes
> gross.
Du hast Recht, das habe ich zu schnell geschrieben und in
meiner vorigen Mail korrigiert. Ich meinte das Binary. Was und
ob das etwas bringt, muss jeder mit _seinem_ Programm
herausfinden.
Gruß
Karlheinz
--
Letzte Worte eines Bombenlegers: "Was iss'n das für'n Draht?"
E-Mail: karlheinz.guenster@xxxxxxxxxxx
On Thu, Dec 19, 2002 at 11:19:41AM +0100, Andreas Balser wrote:
> Also hierzu: Das mit den "deutschen Menues" ist nicht ganz
> nachvollziehbar (sind Sprachen nicht eher "Frauensache"?).
Finde ich auch. Aber bei den Computern geht es meist um
technische Fachbegriffe, die sich, das behaupte ich jetzt mal,
demjenigen schneller erschließen, der einen Neigung zur Technik
und damit zur Logik hat. Das wiederum finde ich überwiegend bei
Männern. Das ist keine Wertung, sondern eine Festellung
_meinerseits_. Dafür haben Frauen andere Vorzüge, die ich hier
gar nicht ausmalen möchte. Keiner ist dadurch mehr oder weniger
wert, nicht dass das jemand vielleicht herausliest.
> Der Punkt ist aber, dass "im allgemeinen" Frauen nach wie vor etwas
> mehr Distanz zum Computer haben (fuer Maenner ist es im Allgemeinen
> eher das Lieblingsspielzeug) und sich nicht so gerne und intensiv
> einarbeiten.
Genau so. :-) Und da sind englische Menüs (Nedit) oder gar
keine Menüs (vi) nur eine zusätzliche Schwierigkeit. Noch was,
ich liebe Mutt, aber unter Menü stelle ich mir etwas anderes
vor.
> > Warum? Das Programm befindet sich schon mal im Speicher und ist
> > beim Aufruf schneller wieder da. Was ist daran Schwachsinn?
>
> Naja, das klappt eben nur, wenn das Programmbinary auch alle wichtigen
> Infos enth"alt:
> Bei mozilla ist /usr/bin/mozilla nur ein Startskript, und selbst das
> dann aufgerufene /usr/lib/mozilla/mozilla ist bei mir nur 1656 Bytes
> gross.
Du hast Recht, das habe ich zu schnell geschrieben und in
meiner vorigen Mail korrigiert. Ich meinte das Binary. Was und
ob das etwas bringt, muss jeder mit _seinem_ Programm
herausfinden.
Gruß
Karlheinz
--
Letzte Worte eines Bombenlegers: "Was iss'n das für'n Draht?"
E-Mail: karlheinz.guenster@xxxxxxxxxxx
| < Previous | Next > |