Mailinglist Archive: opensuse-mobile-de (91 mails)
| < Previous | Next > |
Re: [suse-laptop] Sound auf Gericom-Phantom (CS4281)
- From: Christoph Maurer <christoph-maurer@xxxxxx>
- Date: Tue, 18 Sep 2001 07:58:46 +0200
- Message-id: <20010918075846.A2781@xxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Die, 18 Sep 2001, schrieb Christian Zoz:
> On Mon, Sep 17, Christoph Maurer wrote:
> > Am Mon, 17 Sep 2001, schrieb Christian Zoz:
> > >
> > > Obacht: Dieses Paket heißt seit 7.2 kernel_source.
> >
> > IMHO keine intelligente Bezeichnung, aus lx_suse ging hervor, daß
> > es die Quellen des gepatchten Kernels sind, aus kernel_source nicht
> > unbedingt
>
> aber aus lx_suse ging nicht hervor, daß es sich um Kernel sourcen
> handelt. ;)
Okay :)
> Ich habs nicht umbenannt.
>
> > > > ln -s linux-... linux
> > >
> > > Dieser Link ist in kernel_source enthalten.
> > >
> >
> > Ja, wobei unbedingt darauf zu achten ist, daß der Link
> > /usr/src/linux auf die Includes desjenigen Kernels zeigt, mit dem
> > die glibc kompiliert wurde.
> > /usr/include/linux ist nämlich unsinnigerweise ein Link auf
> > /usr/src/linux/include/linux
> >
> > => Wenn man /usr/src/linux verändert, passen glibc-Header und
> > glibc-Bibliotheken nicht mehr zueinander
> > =>Quelle vieler übler Fehler!
>
> SuSE Linux 7.2:
> oran:/usr/src/linux # ls -od /usr/include/linux
> drwxr-xr-x 10 root 12147 Aug 14 15:59 /usr/include/linux
>
> Es ist kein Link mehr.
Das ist ein wirklicher Fortschritt.
>
> > Bei den meisten Programmen, die für eine bestimmte Kernelversion
> > kompiliert werden (also in aller Regel irgendwelche Treiber) kann
> > man die Position der betreffenden Kernelsourcen über configure
> > angeben.
> > Bei alsa z.B. (darum ging es doch hier, oder?)
> > mit --with-kernel=<Pfad zu den Kernelquellen>
>
> Schon richtig, aber:
> Das war doch garnicht das Problem.
>
Sorry, bin wohl zu spät in den Thread eingestiegen, und habe dann in
die falsche Richtung gedacht.
> > > > Danach solltest Du ein /usr/src/linuc/include/version.h haben und
> > > > das ./configure funktionieren.
> > >
> > > Eben nicht! kernel_source enthält kein
> > > /usr/src/linuc/include/version.h. Das ist Absicht. Deshalb:
> > Warum? Was ist der Sinn?
>
> Weil dann sehr häufig die falsche Version drinsteht. Deshalb ist es
> besser, wenn man es erst neu erzeugt. (Die Version ist abhängig von
> der verwendeten .config, z.B. CONFIG_SMP)
>
Erscheint logisch!
Gruß
Christoph
--
Christoph Maurer - Paul-Röntgen-Straße 7 - 52072 Aachen - Tux#194235
mailto:christoph-maurer@xxxxxx - http://www.christophmaurer.de
Auf der Homepage u.a.: Installation von SuSE 7.0 auf Notebook Acer
Travelmate 508 T, Elektrotechnik an der RWTH Aachen
> On Mon, Sep 17, Christoph Maurer wrote:
> > Am Mon, 17 Sep 2001, schrieb Christian Zoz:
> > >
> > > Obacht: Dieses Paket heißt seit 7.2 kernel_source.
> >
> > IMHO keine intelligente Bezeichnung, aus lx_suse ging hervor, daß
> > es die Quellen des gepatchten Kernels sind, aus kernel_source nicht
> > unbedingt
>
> aber aus lx_suse ging nicht hervor, daß es sich um Kernel sourcen
> handelt. ;)
Okay :)
> Ich habs nicht umbenannt.
>
> > > > ln -s linux-... linux
> > >
> > > Dieser Link ist in kernel_source enthalten.
> > >
> >
> > Ja, wobei unbedingt darauf zu achten ist, daß der Link
> > /usr/src/linux auf die Includes desjenigen Kernels zeigt, mit dem
> > die glibc kompiliert wurde.
> > /usr/include/linux ist nämlich unsinnigerweise ein Link auf
> > /usr/src/linux/include/linux
> >
> > => Wenn man /usr/src/linux verändert, passen glibc-Header und
> > glibc-Bibliotheken nicht mehr zueinander
> > =>Quelle vieler übler Fehler!
>
> SuSE Linux 7.2:
> oran:/usr/src/linux # ls -od /usr/include/linux
> drwxr-xr-x 10 root 12147 Aug 14 15:59 /usr/include/linux
>
> Es ist kein Link mehr.
Das ist ein wirklicher Fortschritt.
>
> > Bei den meisten Programmen, die für eine bestimmte Kernelversion
> > kompiliert werden (also in aller Regel irgendwelche Treiber) kann
> > man die Position der betreffenden Kernelsourcen über configure
> > angeben.
> > Bei alsa z.B. (darum ging es doch hier, oder?)
> > mit --with-kernel=<Pfad zu den Kernelquellen>
>
> Schon richtig, aber:
> Das war doch garnicht das Problem.
>
Sorry, bin wohl zu spät in den Thread eingestiegen, und habe dann in
die falsche Richtung gedacht.
> > > > Danach solltest Du ein /usr/src/linuc/include/version.h haben und
> > > > das ./configure funktionieren.
> > >
> > > Eben nicht! kernel_source enthält kein
> > > /usr/src/linuc/include/version.h. Das ist Absicht. Deshalb:
> > Warum? Was ist der Sinn?
>
> Weil dann sehr häufig die falsche Version drinsteht. Deshalb ist es
> besser, wenn man es erst neu erzeugt. (Die Version ist abhängig von
> der verwendeten .config, z.B. CONFIG_SMP)
>
Erscheint logisch!
Gruß
Christoph
--
Christoph Maurer - Paul-Röntgen-Straße 7 - 52072 Aachen - Tux#194235
mailto:christoph-maurer@xxxxxx - http://www.christophmaurer.de
Auf der Homepage u.a.: Installation von SuSE 7.0 auf Notebook Acer
Travelmate 508 T, Elektrotechnik an der RWTH Aachen
| < Previous | Next > |