Mailinglist Archive: opensuse-isdn-de (142 mails)
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Re: [suse-isdn] Timeserver!?
- From: Waldemar Brodkorb <linux@xxxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 5 Apr 2000 15:58:30 +0000 (UTC)
- Message-id: <00040515581200.01067@hawkeye>
Am Mit, 05 Apr 2000 schrieb Miklas Neugebauer:
> Hi Liste,
>
> Habe vor kurzem hier gelesen, daß ich meine Systemuhr per Timeserver stellen
> kann:
>
> netdate time.fu-berlin.de
> clock -w
>
> Dies habe ich, wie geschrieben, ins IP-UP Script geschrieben.
> Nach Verbindungsaufbau klappt die Uhrstellung auch wunderbar, doch nach
> beenden der Sitzung möchte Linux immerwieder ins Netz, und zwar mit anderen
> Portnummern:
> /var/log/messages:
> OPEN 192.168.0.99 -> 195.182.96.29 ICMP
> # meine manulle Verbindung per ping, die ich darauf beendet habe
> ....
> OOPEN 192.168.0.99 -> 195,182,96,29 UDP, port: 1025 -> 53
> # diese Verbindung ist schon nicht mehr erwünscht, beendet sich aber nach
> timeup und sofort wird eine neue Verbindung aufgebaut mit port: 1026 -> 53
> und so weiter.
> sobald ich das NETDATE auskommentiere, läuft es wie gewünscht, aber meine
> Uhr wird ja nicht gestellt.
> Ich habe NETDATE ans Ende der IP-UP geschrieben.
>
> Wo ist jetzt der Haken??? Muß ich NETDATE woanders hinschreiben oder woran
> liegt das
>
> SUSE 6.3 / Kernel 2.2.13
Ich würde zum einen die IP-Adresse des Time-Servers nehmen um Zeit für
die Namensauflösung zu sparen und zum anderen würde ich netdate im
ip-up-Teil wieder killen.
Bsp:
...
case "$BASENAME" in
ip-up)
/sbin/route add default gw $REMOTEIP dev $INTERFACE
/sbin/ifconfig $INTERFACE dynamic
#Timesynchronisation
/usr/sbin/netdate 130.149.17.8 130.149.17.21
/sbin/clock -wu
# Mail abholen
/usr/bin/fetchmail -a -v >> /var/log/fetchmail.log 2>&1 &
# News abholen
/usr/sbin/fetchnews -v >> /var/log/fetchnews.log 2>&1 &
;;
ip-down)
# restart interface
/sbin/ifconfig $INTERFACE down
# workaround due to kernel problem with 'kernd':
sleep 1
/sbin/ifconfig $INTERFACE $IFCONFIG
/sbin/ifconfig $INTERFACE -dynamic
# Kill the netdate-Program
/usr/bin/killall netdate
# set routes from /etc/route.conf
test -z "$DEST" || /sbin/route add -host $DEST dev $INTERFACE
test -z "$DEFAULT" || /sbin/route add default gw $DEFAULT
;;
...
--
MfG
Waldemar Brodkorb
Linux rulez!
> Hi Liste,
>
> Habe vor kurzem hier gelesen, daß ich meine Systemuhr per Timeserver stellen
> kann:
>
> netdate time.fu-berlin.de
> clock -w
>
> Dies habe ich, wie geschrieben, ins IP-UP Script geschrieben.
> Nach Verbindungsaufbau klappt die Uhrstellung auch wunderbar, doch nach
> beenden der Sitzung möchte Linux immerwieder ins Netz, und zwar mit anderen
> Portnummern:
> /var/log/messages:
> OPEN 192.168.0.99 -> 195.182.96.29 ICMP
> # meine manulle Verbindung per ping, die ich darauf beendet habe
> ....
> OOPEN 192.168.0.99 -> 195,182,96,29 UDP, port: 1025 -> 53
> # diese Verbindung ist schon nicht mehr erwünscht, beendet sich aber nach
> timeup und sofort wird eine neue Verbindung aufgebaut mit port: 1026 -> 53
> und so weiter.
> sobald ich das NETDATE auskommentiere, läuft es wie gewünscht, aber meine
> Uhr wird ja nicht gestellt.
> Ich habe NETDATE ans Ende der IP-UP geschrieben.
>
> Wo ist jetzt der Haken??? Muß ich NETDATE woanders hinschreiben oder woran
> liegt das
>
> SUSE 6.3 / Kernel 2.2.13
Ich würde zum einen die IP-Adresse des Time-Servers nehmen um Zeit für
die Namensauflösung zu sparen und zum anderen würde ich netdate im
ip-up-Teil wieder killen.
Bsp:
...
case "$BASENAME" in
ip-up)
/sbin/route add default gw $REMOTEIP dev $INTERFACE
/sbin/ifconfig $INTERFACE dynamic
#Timesynchronisation
/usr/sbin/netdate 130.149.17.8 130.149.17.21
/sbin/clock -wu
# Mail abholen
/usr/bin/fetchmail -a -v >> /var/log/fetchmail.log 2>&1 &
# News abholen
/usr/sbin/fetchnews -v >> /var/log/fetchnews.log 2>&1 &
;;
ip-down)
# restart interface
/sbin/ifconfig $INTERFACE down
# workaround due to kernel problem with 'kernd':
sleep 1
/sbin/ifconfig $INTERFACE $IFCONFIG
/sbin/ifconfig $INTERFACE -dynamic
# Kill the netdate-Program
/usr/bin/killall netdate
# set routes from /etc/route.conf
test -z "$DEST" || /sbin/route add -host $DEST dev $INTERFACE
test -z "$DEFAULT" || /sbin/route add default gw $DEFAULT
;;
...
--
MfG
Waldemar Brodkorb
Linux rulez!
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