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Re: System kann nicht mehr gestartet/beendet werden aus KDE
  • From: Roland Schumacher alias GENiALi <mailinglist@xxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 24 Mar 2012 20:05:21 +0100
  • Message-id: <4F6E1AF1.4090606@geniali.ch>
Am 24.03.2012 12:07, schrieb David Haller:
Hallo,

Am Sat, 24 Mar 2012, Roland Schumacher alias GENiALi schrieb:
Am 24.03.2012 09:13, schrieb Roland Schumacher alias GENiALi:
Ich nutze openSUSE 12.1, Kernel 3.1.9.1-4-desktop 64bit, KDE 4.7.2 r5
mit dem 295.20 Nvidia Treiber.

Nebenbei: der 295er Treiber hat hier bei anderen in der ML schon Ärger
gemacht. Der 290.10 läuft hier unter der 12.1 bisher stabil, unter
der 11.4 hab ich zuletzt sehr lange stabil den 270.41.06 verwendet.
Falls es also mal hakelt: die beiden Versionen mal ausprobieren, den
290er gibt's z.Z. im nvidia-repo als G02 RPMs.

Ansonsten generell: aktiviere SysRq per

==== /etc/sysctl.conf ====
kernel.sysrq = 1
====
bzw.
==== /etc/sysconfig/sysctl
ENABLE_SYSRQ="yes"
====
(was obige Variable schreibt)

Mit SysRq kannst du die Folge

SysRq + ( e, i, s, s, u , {b,o} )

eingeben was soweit möglich einem "sauberen" reboot bzw. shutdown
entspricht.

SysRq ist dabei die zu haltende Tastenkombination Alt+Druck. Und dann
zusätzlich

'e' um alle Anwendungen außer init zu beenden
[hier bitte kl. Pause]
'i' um alle Anwendungen außer init zu killen
's' um die Dateisysteme zu syncen
'u' um die Dateisysteme ro zu remounten
und
'b' für nen reboot
oder
'o' für "off" um die Kiste auszuschalten

Siehe auch /usr/src/linux/Documentation/sysrq.txt

Das funktioniert solange die Signale der Tastatur noch im Kernel
ankommen. Leider zerschießt X manchmal die Tastatur. Für den Fall kann
man auch was passendes per Joystick konfigurieren, oder halt via Netz
(solange das noch tut) etc.

Ich habe bei mir im Autostart zwei Calc Dateien damit ich nicht
vergesse gewisse Sachen nach zuführen. Eine liegt auf den NAS die
andere noch auf einer NTFS Partition. Die auf der NTFS Partition
macht die Probleme. Die startet nicht, löst den Fehler aus und ich
kann das System nicht mehr beednen/restarten/abmelden.

Schreib dir ein Scripterl mit ner kleinen Pause drumrum. Also z.B.:

====
#!/bin/sh
sleep 5
cd ~
exec /usr/bin/oocalc FOO.ods Tralala/BAR.ods
====

Ich hab keine Ahnung, ob du das Script, passend benamst, in den
Autostartordner legen könntest oder eine .desktop "Verknüpfung"
darauf. Wenn letzteres, pack das Script nach ~/bin/ (ggfs. anlegen).

HTH,
-dnh, der seine "Aufgaben" in Textdateien notiert, und der XEmacs
läuft sowieso immer, u.a. für Mail


Tausend danke. Werde mal alles umsetzen. Vor allem die Geschichte mit dem Treiber. Mein Charakter sagt mir noch immer das die grösste Version die Beste ist. :-) Unter Linux muss dem wohl nicht so sein. :-)

--
MfG
Roland Schumacher alias GENiALi
mailto:info@xxxxxxxxxx
http://blog.geniali.ch/
--
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