Mailinglist Archive: opensuse-de (878 mails)

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Re: OT kde3 vs. kde4
Hallo Sven,

On Monday, 12.December.2011 15:15:20 Sven Burmeister wrote:

Effekte sind nur Firelfanz und keine Funktionalität!

Kein Problem damit, solange is nicht Tage dauert bis man geblickt hat
was man ausschalten muss und/oder darf, bis man dann auch allen
Bekannten die nicht ganz so fit mit Linux und/oder KDE sind, und denen
man auch openSUSE+KDE empfohlen klar macht, sie muessen jetzt je nach
Grafikkarte dies oder jenes hier und da ausschalten. Das sind Telefon-
und Mailsitzungen wie man sie sonst nur von Windowsusern kennt.

So etwas hatte ich mit KDE3 noch nie.

Wer sprach von brauchen?

Fuer Exposé z.B. muss(te) man es anlassen. Und das alleine hat schon
die Last beim Xorg nach oben getrieben.

Das wird alles subjektiv, da jeder andere Dinge mehr oder weniger
braucht ...

Ich glaube wir kuerzen das hier mal ab indem ich sage, man braucht ein
System das nicht staendig abstuerzt oder auch nur Teile davon.

Alles andere ist nett, nice to have, sind Gimmicks.

Es gibt einen, der mir passiert, der wurde bereits behoben.

Tja, Glueck gehabt. "Meiner" noch nicht, siehe KDE Bugzilla.

Wenn ich also eine aktuelle KDE Version nutzen würde 4.7.4 -> Null.
Aber frag mich mal wie oft es mir unter KDE3 kicker verhauen hat,
...

Haette man etwa ein Viertel der Energie in kicker gesteckt die man in
Plasma gesteckt hat, meinst du nicht das waere loesbar gewesen?

Klar, irgendwann mal ist ein Design in einer Sackgasse oder der
Aufwand das noch mal sauber hinzubiegen uebersteigt den eines
Redesigns. Aber auf schwaebisch gesagt: bei KDE4 hat man sich ein
wenig verlupft.

Ich wuerde ja gerne mehr mithelfen, aber meine Zeit als SW-Entwickler
im Beruf und Familienvater laesst das kaum noch zu. Mir bleibt das
Testen aktuellster Versionen und das Schreiben von Reports. Ganz, ganz
selten mal das Compileren des git Heads.

Da verwechselst Du KDE mit Qt. KDE4 nutzt Qt zum Drucken.

Ja und? Wenn ein Toolkit das man benutzt ein Feature das man benoetigt
(noch) nicht zur Verfuegung stellt, dann muss man dieses Feature
selbst implementieren, oder die alte Implementierung weiterbenutzen,
sofern dieses Feature essentiell ist. Und das ist es, wie das gesamte
Handling von CUPS, Druckern, usw. eben. Da kann ich mich nicht
hinsitzen und gut zwei lang Jahre im Bugzilla "Upstream, upstream"
rufen.

Äh, wie oft am Tag machst Du sowas?

Auf der Arbeit regelmeassig wenn ich unsere Datenfiles auf Fehler
durchsuche und Logs produzieren. Auch wenn ich den Kernel oder unsere
Libraries neu compiliere und mir ccache und icecream (zusammen ueber
20 CPU-Cores) die Objectfiles nur so dahinbrettert. Zu Hause
regelmaessig wenn ich aus ca. 600 RAW Files einer DSLR JPEGs und
Thumbnails und HTML-Seiten produziere und die dann in einen anderes
Directory schiebe wenn Alles gut ging.

Woher weißt Du, dass Nepomuk diese Dateien indexiert?

Es indiziert sie (hoffentlich) nicht, er frisst nur CPU in dem Moment
in dem ich das mache, inklusive viele Sekunden danach immer noch.
Warum weiss ich noch nicht, konfiguriert ist er wie gesagt auf
~/etc/nepomuk_honeypot/, ein leeres Directory.

Aber ich denke die Nepomuk-Leute wären da wohl der richtige
Ansprechpartner.

Dazu gibt es schon Bugreports. Bzw. immer noch.

Wie sieht's denn mit der CPU-Auslastung unter KDE3 beim Kopieren von/auf
samba
shares.

Siehe Kommentar zu kicker.

Apropos: Äpfel und Birnen, KDE2 -> KDE3 =/= KDE3 -> KDE4. Aber das weißt Du
eigentlich auch.

Habe ich nicht verstanden.


Roman

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